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* IBM(R) IBM Debugger for AIX, Version 6.1
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Readme-Datei - IBM Debugger for AIX, Version 6.1
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Der IBM Debugger for AIX, Version 6.1, unterstützt lokales und fernes Debugging für C/C++-Anwendungen, die unter AIX Version 5 ausgeführt werden. Für Anwendungen, die auf einer AIX-Maschine ausgeführt werden, kann entweder von der Debuggerbenutzerschnittstelle aus, die auf derselben Maschine aktiv ist, ein Debug ausgeführt werden, oder von der Debuggerschnittstelle aus, die auf einer anderen AIX- oder Windows-Maschine aktiv ist, über Remotezugriff ein Debug erfolgen.
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Der IBM Debugger for AIX umfasst zwei Komponenten:
- Ein AIX-Debugsteuerkomponentenprogramm (irmtdbgc), das zum Steuern einer C/C++-Anwendung unter AIX Version 5 und zum Ausführen eines Debugs für diese Anwendung dient. Die Debugsteuerkomponente wird auf derselben Maschine ausgeführt wie die Anwendung, für die ein Debug ausgeführt werden soll. Die Debugsteuerkomponente interagiert mit der Anwendung unter Debugsteuerung.
- Ein Benutzerschnittstellenclient (idebug), der mit der Steuerkomponente kommuniziert und Ihnen die Ausführung eines Debugs für Ihre Anwendung ermöglicht. Für idebug wird sowohl eine Version für AIX als auch für Windows bereitgestellt. Der Benutzerschnittstellenclient kann auf derselben AIX-Maschine wie die Debugsteuerkomponente ausgeführt werden.
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Dieses Dokument enthält die folgenden Abschnitte:
AIX-Clientinstallation
Für den AIX-Client ist AIX V5.2 (AIX 5200-07 oder höher) oder AIX V5.3 (AIX 5300-03 oder höher) erforderlich.
Um zu testen, ob diese Installationsplattform unterstützt wird, geben Sie in die Eingabeaufforderung lscfg -p | fgrep Architecture ein. Sie sollten die Antwort Model Architecture: chrp erhalten. Es werden nur Common Hardware Reference Platform-Systeme (chrp-Systeme) unterstützt.
Ein Debug für die folgenden Features wird nur unterstützt, wenn die entsprechenden Features in der Hardware oder dem Betriebssystem vorhanden sind:
- Thread Local Storage (TLS, lokaler Threadspeicher)
- Decimal Floating Point (DFP, dezimaler Gleitkommapunkt)
- Vektortypen
- POWER5- und POWER6-Hardware-Features
Haben Sie alle Dateigruppen beim Installieren der XL C/C++-Compiler wie im Standardinstallationsverfahren im Handbuch "IBM XL C/C++ Enterprise Edition for AIX, V9.0 Installation Guide" beschrieben installiert, sind bereits alle Komponenten von IBM Debugger for AIX (Client und Steuerkomponente) installiert.
Haben Sie nicht alle Dateigruppen beim Installieren des XL C/C++-Compilers installiert, oder haben Sie nicht das Standardinstallationsverfahren verwendet, müssen Sie die Komponenten von IBM Debugger for AIX separat installieren. Anweisungen enthält der Abschnitt "Debugsteuerkomponente (irmtdbgc) und Benutzerschnittstellenclient (idebug) für AIX installieren" weiter unten.
Soll der IBM Debugger-Benutzerschnittstellenclient unter Windows verwendet werden, müssen Sie wie im Abschnitt "Benutzerschnittstellenclient (idebug) für Windows installieren" (siehe unten) beschrieben vorgehen.
Installieren Sie eine Produktvollversion und keinen vorläufigen Fix, wird empfohlen, jede frühere Version des IBM Debuggers zu deinstallieren, bevor Sie diese Version von IBM Debugger for AIX installieren (siehe IBM Debugger for AIX deinstallieren).
Debugsteuerkomponente (irmtdbgc) und Benutzerschnittstellenclient (idebug) für AIX installieren
Der IBM Debugger for AIX ist in den folgenden Dateigruppen gepackt:
Dateigruppe |
Beschreibung |
| ibmdebugger |
Dateigruppe der höchsten Ebene; sie enthält Konfigurations- und Installationsinformationen. Sie enthält die Debugsteuerkomponenten, die Clientbenutzerschnittstellenkomponenten und die Onlinehilfekomponenten für AIX. |
| ibmdebugger.ui |
IBM Debugger for AIX-Benutzerschnittstelle |
| ibmdebugger.engine |
IBM Debugger for AIX-Steuerkomponente für Debugging für Compilersprachen |
| ibmdebugger.engine.msg.LANG |
Länderspezifische Dateigruppen für die IBM Debugger for AIX-Steuerkomponente. Sie enthalten Nachrichtendateien; LANG ist dabei eine der folgenden Angaben: pt_BR, zh_CN, zh_TW, de_DE, es_ES, fr_FR, it_IT, ja_JP, oder ko_KR. |
| ibmdebugger.jre |
Java Runtime Environment (JRE), die mit dem IBM Debugger for AIX verwendet wird |
Um die IBM Debugger-Komponenten sowie die entsprechenden Nachrichtdateigruppen, die Ihr System momentan unterstützt, unter AIX zu installieren, geben Sie die folgenden Befehle ein:
installp -aXgd . -e /tmp/ibmdebugger.install.log ibmdebugger*
Benutzerschnittstellenclient (idebug) für Windows installieren
Um den Benutzerschnittstellenclient für Windows zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:
- Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung, und navigieren Sie zu dem Verzeichnis IBMdebugger\windows\ auf der Produkt-CD.
- Führen Sie das Programm IBMdebugger\windows\setup.exe auf der Produkt-CD aus, und befolgen Sie dann die angezeigten Anweisungen, um den Benutzerschnittstellenclient zu installieren.
Deinstallation unter Windows
Um den IBM Debugger for AIX-Windows-Client zu deinstallieren, öffnen Sie die Windows-Anzeige "Systemsteuerung", und wählen Sie Programme hinzufügen oder entfernen aus. Lokalisieren Sie IBM Debugger for AIX, und wählen Sie diese Option aus. Klicken Sie auf Entfernen, um den Deinstallationsprozess zu starten.
Schlägt die Deinstallation fehl, kann mit Hilfe der folgenden Schritte das Deinstallationsprogramm manuell gestartet werden:
- Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung.
- Wechseln Sie (mit dem Befehl cd) in das IBM Debugger for AIX-Installationsverzeichnis. Das Standardinstallationsverzeichnis ist C:\Programme\IBM\IBM Debugger for AIX.
- Wechseln Sie (mit dem Befehl cd) in das Verzeichnis _jvm\bin.
- Geben Sie den folgenden Befehl ein:
java -jar ..\..\_uninst\uninstall.jar
- Das Deinstallationsprogramm wird gestartet.
Deinstallation unter AIX
Um die Steuerkomponente/den Client von IBM Debugger for AIX unter AIX zu deinstallieren, melden Sie sich als Root an, und geben Sie dann den folgenden Befehl ein:
installp -u ibmdebugger*
- Unterstützung für:
- POWER6-Hardware
- AltiVec-Register
- Decimal Floating Point (DFP)
- Thread Local Storage (TLS)
- Filtern lokaler Variablen
- Funktion show_self, die die Anzeige des Inhalts eines C++-Objekts in aussagefähiger Form ermöglicht
- C/C++-Funktionsauswertung für Funktionen mit C-Verbindung
- Ausdrucksauswertung für Zuordnungsausdrücke
- Anzeigeunterstützung für einzeilige Aggregate
- Unterstützung für länderspezifische Zeichen in C/C++-Quelle
- Unterstützung für Umsetzung in Schablone
- Verbesserte Überwachung lokaler Variablen
- Eine neue Debugkonsolsicht (nur technische Vorschau)
Bevor Sie ein Debug für ein Programm ausführen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie das Programm mit Debuginformationen über die Compileroption -g kompiliert haben.
Um eine Debugsitzung zu starten, starten Sie zunächst den IBM Debugger-Client auf einer lokalen oder fernen AIX-Maschine oder einer fernen Windows-Maschine. Dann starten Sie die Debugsitzung lokal oder über Remotezugriff.
IBM Debugger-Client starten
Um den IBM Debugger-Client unter Windows zu starten, rufen Sie das Windows-Menü "Start" auf, und wählen Sie Programme > IBM > IBM Debugger for AIX > IBM Debugger for AIX aus.
Um den IBM Debugger-Client unter AIX zu starten, führen Sie den Befehl idebug aus. In einer Mehrplatzsystemumgebung (mehrere Benutzer führen den Benutzerschnittstellenclient auf derselben AIX-Maschine aus) muss jeder Benutzer eine eindeutige Dämonportnummer auswählen. Geben Sie dazu einen Bereich von Dämonports im Benutzerschnittstellenclient an:
- Starten Sie den Benutzerschnittstellenclient.
- Klicken Sie in der Debugsicht auf den Abwärtspfeil neben dem Symbol für den Dämon.
- Geben Sie einen Bereich von Ports für die Verwendung durch den Benutzerschnittstellenclient ein (beispielsweise 8001-8009).
- Der Benutzerschnittstellenclient verwendet dann den ersten verfügbaren Port innerhalb des Bereichs.
- Wird die Debugsteuerkomponente vom Benutzerschnittstellenclient aus gestartet, verwendet sie den Port, der vom Benutzerschnittstellenclient als verfügbar gefunden wurde.
- Starten Sie die Debugsteuerkomponente direkt, müssen Sie den vom Benutzerschnittstellenclient abgerufenen Port manuell angeben.
IBM Debugger-Steuerkomponente starten
Um ein Debug für ein Programm lokal auszuführen, können Sie die Steuerkomponente vom AIX-Client oder der Befehlszeile aus starten. Um ein Debug für ein Programm über Remotezugriff auszuführen, müssen Sie die Steuerkomponente von der AIX-Befehlszeile aus starten.
Um die Steuerkomponente vom AIX-Client aus zu starten (nur lokales Debug), gehen Sie wie folgt vor:
- Wählen Sie vom AIX-Client aus Datei -> Neuer Start -> Programm laden aus.
- Geben Sie die erforderlichen Informationen ein, um Ihr Programm zu lokalisieren und zu starten. Sie müssen mindestens den Namen der Executable (ausführbaren Datei) angeben. Wird das Programm anhand Ihrer aktuellen Umgebungsvariablen PATH nicht gefunden, geben Sie den vollständigen Pfad zu dem Programm ein.
Ihre Anwendung wird geladen und die Ausführung bei main() ausgesetzt.
Um die Steuerkomponente von der Befehlszeile aus zu starten (lokales oder fernes Debug), führen Sie den folgenden Befehl aus:
irmtdbgc [-qhost=<Hostname>:<Benutzerschnittstellendämonport>] <Executable><ausführbare Parameter>
Dabei gilt Folgendes:
<Benutzerschnittstellendämonport> ist die TCP/IP-Portnummer auf der Clientmaschine, die in den Dämonvorgaben angegeben ist. Die standardmäßige Dämonportnummer ist 8001. Der für die Steuerkomponente angegebene Port muss einer der Ports sein, an denen die Benutzerschnittstelle empfangsbereit ist.
-qhost=<Hostname> ist der Name der Hostmaschine, auf der der Client ausgeführt wird. Sie können diese Option übergehen, wenn der Client auf derselben Maschine ausgeführt wird, oder wenn Sie die Clientmaschine und den Port über die Umgebungsvariable DER_DBG_ADDR angegeben haben (siehe den Abschnitt zur Debuggersteuerkomponente unter Einschränkungen für IBM Debugger for AIX).
<Executable> ist der vollständige Pfad zu dem Programm, für das ein Debug ausgeführt werden soll.
<ausführbare Parameter> sind die Parameter, die an das Programm, für das ein Debug ausgeführt werden soll, übergeben werden.
Die Steuerkomponente stellt dann die Verbindung zum Client her, lädt Ihr Programm und setzt die Ausführung des Programms aus, sobald main() erreicht wird.
Die vollständige Dokumentation für den IBM Debugger for AIX wird in einem online verfügbaren Information Center bereitgestellt, das vom IBM Debugger-Client gestartet wird.
Um das Hilfesystem anzuzeigen, wählen Sie vom Windows- oder AIX-Client aus Hilfe > Inhaltsverzeichnis der Hilfetexte aus.
Allgemeine Einschränkungen:
- Wird ein vorläufiger Fix über einen Windows-Client angewendet, wird eine nicht abgefangene SWT-Ausnahme in die Protokolldatei geschrieben, wenn Sie die aktuelle Konfiguration durch eine andere ersetzen. Diese Ausnahme kann ignoriert werden, und Sie können ohne Sicherheitsrisiko die Workbench mit der ersetzten Konfiguration verwenden.
- Bei der Verwendung des AIX-Clients wird, wenn der Sicht "Speicher" eine Bereitstellung hinzugefügt wird, die Bereitstellung möglicherweise nicht auf die Basisadresse des Hauptspeicherblocks positioniert. Klicken Sie zur Fehlerumgehung mit der rechten Maustaste auf die Bereitstellung, und wählen Sie Auf Basisadresse zurücksetzen aus. Damit wird die Bereitstellung auf die Basisadresse des Hauptspeicherblocks positioniert.
- Bei der Verwendung des AIX-Clients kann das Starten des Hilfesystems fehlschlagen, wenn sich ein nicht funktionsfähiger Web-Browser in Ihrem Pfad befindet. Um sicherzustellen, dass das Hilfesystem funktioniert, entfernen Sie alle nicht funktionsfähigen Web-Browser aus Ihrem Pfad.
- Der IBM Debugger for AIX unterstützt nicht die Übergabe des Programmnamens als Parameter an den Befehl
idebug.
Debuggersteuerkomponente:
- Die Debugsteuerkomponentenumgebungsvariable DER_DBG_PORT ist veraltet. Die Hostadresse und der Port sollten als DER_DBG_ADDR=Host:Port angegeben werden.
- Die Umgebungsvariable DER_DBG_DEEP_STEP_DEBUG ist veraltet. Diese Umgebungsvariable wurde durch DER_DBG_STEP_DEBUG = [SHALLOW | DEEP] [INCLUDE | NOINCLUDE] ersetzt; dabei gilt Folgendes:
- SHALLOW oder DEEP steuert, ob die Funktion "Step debug" nur die unmittelbare Subroutine auf Debuginformationen prüft (SHALLOW) oder so lange prüft, bis eine Position mit Debuginformationen gefunden wird (DEEP). Der Standardwert ist SHALLOW. Ein "Step debug" mit der Option DEEP kann lange dauern, wenn große Mengen an Code ohne Debuginformationen vorhanden sind.
- INCLUDE oder NO_INCLUDE steuert, ob der Code in eingeschlossenen Dateien bei der Ausführung von "Step debug" so behandelt wird, als enthielte er Debuginformationen. Der Standardwert ist INCLUDE.
- Die folgenden Umgebungsvariablen wurden hinzugefügt:
- DER_DBG_BACKGROUND_READ - Der Standardwert ist YES. Wird diese Umgebungsvariable auf NO gesetzt, kann der Debugger keine Debuginformationen lesen, während er ansonsten inaktiv ist. Bei Anwendungen mit extrem großem Debugdatenvolumen kann es erforderlich sein, diese Umgebungsvariable auf NO zu setzen, um zu verhindern, dass der Debugger nicht mehr über ausreichend Heapspeicher verfügt.
- DER_DBG_POWER_STEP - Wird diese Umgebungsvariable auf Y oder YES gesetzt, ignoriert der Debugger Unterbrechungspunkte bei der Ausführung von Step-Befehlen. Die Standardeinstellung ist NO.
- DER_DBG_CICS_STEP - Dies ist eine besondere Umgebungsvariable, die beim Debugging unter CICS verwendet wird. Sie hat zur Folge, dass der Debugger den Code, der Routinen über CICS aufruft, normal durchläuft.
- Die Umgebungsvariable DER_DBG_ NO_LIBPTHDEBUG wird nicht mehr unterstützt.
Infocenter für Dokumentation
- Fehler mit HTTP-Statuscode 500 oder sichtbarer HTML-Code in Suchergebnissen im Hilfefenster: Wenn Sie die Onlinedokumentation im Hilfefenster durchsuchen (Hilfe > Inhaltsverzeichnis der Hilfetexte) und eines der folgenden Probleme auftritt:
- Fehler mit HTTP-Statuscode 500 und der Beschreibung "The server encountered an internal error () that prevented it from fulfilling this request." (Der Server hat einen internen Fehler () gefunden, der die Ausführung dieser Anforderung verhindert hat.)
- Sichtbare HTML-Tags oben oder unten in der Suchergebnisliste, wie z. B.
<a class="link" id="a113" href="...
Versuchen Sie in diesem Fall, dieselbe Suche erneut in der Sicht "Dynamische Hilfe" auszuführen: Klicken Sie auf Hilfe > Dynamische Hilfe, oder drücken Sie auf der Tastatur die Taste F1, und klicken Sie dann auf den Link "Suchen" unten in der Sicht. Bei der Suche mit der dynamischen Hilfe werden die Ergebnisse unter der Kategorie "Lokale Hilfe" angezeigt.
- Beim Klicken auf ein Suchergebnis im Hilfefenster wird XML-Code angezeigt: Wenn Sie die Onlinedokumentation im Hilfefenster durchsuchen (Hilfe > Inhaltsverzeichnis der Hilfetexte), auf eines der Ergebnisse klicken, und im Teilfenster mit dem Inhalt statt lesbarer Daten eine XML-Quellendatei angezeigt wird, führen Sie Ihre Suche erneut in der Sicht "Dynamische Hilfe" aus. Klicken Sie auf Hilfe > Dynamische Hilfe, und klicken Sie dann auf den Link "Suchen" unten in der Sicht. Bei der Suche mit der dynamischen Hilfe werden die Ergebnisse unter dem Pfeilsymbol "Lokale Hilfe" angezeigt. Hatten Sie die Schaltfläche Ergebniskategorien anzeigen ausgewählt, wird das gewünschte Ergebnis unter einer Kategorie, wie z. B. "Willkommen", angezeigt (dies sind einige der Kategorien, die nur in der Sicht "Dynamische Hilfe" korrekt angezeigt werden).
Einschränkungen in Bezug auf die Landessprache:
- Bei der Verwendung des Befehls
irmtdbgc können Sie kein Programm laden, dessen Name oder Parameter Zeichen mit UCS-Codpunkten über 255 enthalten. Derartige Programme können lokal mit der AIX-Clientaktion Datei > Neuer Start > Programm laden geladen werden.
- Einschränkungen in Bezug auf bidirektionale Sprachen (BIDI-/BiDi-Sprachen):
- Der Debugger-Editor, die Sicht "Variablen", die Sicht "Überwachungen" und die Sicht "Speicher" zeigen Wörter, die aus BIDI-Zeichen und Numeralen gebildet sind, möglicherweise nicht korrekt an. Die Position der Numerale und BIDI-Zeichen in dem Wort kann falsch sein.
- Die arabischen Lam Aleph- (oder Lam Alef-)Zeichen werden in der EBCDIC-Bereitstellung in der Sicht "Speicher" bei Verwendung von CP420 nicht korrekt angezeigt. Stattdessen kann CP420S verwendet werden.
- Wird eine Zeichenfolgevariable derart editiert, dass sie arabische Zeichen mit Endungen enthält, wird der Wert möglicherweise nicht korrekt gesetzt, wenn das Endungszeichen keinen benachbarten Leerschritt hat. Das Endungszeichen kann verloren gehen.
- Numerale in Hindi können in den Sichten "Variablen", "Überwachungen" und "Speicher" nicht in Editierfelder eingegeben werden.
- Benutzerschnittstellentext, der dem Produkt infolge eines vorläufigen Fixes hinzugefügt wird, ist nur in Englisch verfügbar.