Diese Registerkarte enthält alle Suffixe auf allen von DSCC verwalteten Hosts. Im Allgemeinen sind die folgenden Suffixe replizierte Suffixe.
Klicken Sie zur Anzeige dieser Registerkarte auf die Registerkarten "Directory-Server" und dann "Suffixe".
Eine Beschreibung der Objekte, die in der Suffixtabelle angezeigt werden, finden Sie unter Suffixtabelle.
Sie können diese Registerkarte zu folgenden Zwecken einsetzen:
Den Status der Suffixe auf allen Rechnern überprüfen
Replikationsaufgaben durchführen und LDIF exportieren und importieren
Eine vollständige Liste der Vorgänge, die Sie durchführen können, finden Sie unter Suffixaktionen.
Klicken Sie zum Verwalten der Suffix-Konfigurationseinstellungen (einschl. Replikationseinstellungen, Indizes und Attributverschlüsselung) auf den Suffixnamen.
Klicken Sie auf das Tabelleneinstellungssymbol oben rechts in der Suffixtabelle, um einen Schwellenwert für visuelle Warnungen zur ältesten fehlenden Änderung festzulegen.
Siehe auch
Erstellen, Löschen, Anzeigen oder Ändern von Suffixen
Nachfolgend finden Sie eine Beschreibung der Spalten in der Suffixtabelle.
Der Suffixname wird im LDAP-Format angezeigt, beispielsweise dc=example,dc=com .
Hierin wird der Rechnername und die LDAP-Portnummer des Servers angezeigt, auf dem sich das Suffix befindet.
Hierin wird die Anzahl der Einträge im Suffix angezeigt.
Die Replikationsrolle kann Folgendes sein: Master, Hub, Verbraucher, Nicht repliziert. Wenn Sie die Replikationsrolle des Suffixes ändern möchten, wählen Sie "Suffix hochstufen/zurückstufen" im Dropdown-Menü aus.
Der Suffixstatus hängt vom Status sowohl des Servers als auch des Suffixes ab. Ein Suffix kann den folgenden Status aufweisen:
Der Server wird ausgeführt und wartet auf Replikationsaktualisierungen von anderen Servern. Wenn er ein Master- oder Hub-Server ist, wartet er auch auf Änderungen, die er auf andere Server replizieren kann.
Der Server sendet gerade Replikationsaktualisierungen an andere Server, empfängt Replikationsaktualisierungen von anderen Servern oder beides.
Das Suffix wurde nicht über eine LDIF-Datei oder mithilfe einer Replikation initialisiert. Die Replikation findet nicht statt, da der Replikationsvorgang vor dem Starten initialisiert werden muss. Falls Sie möchten, dass das Suffix von einem anderen Server initialisiert wird, wählen Sie im Dropdown-Menü die Option "Initialize From Data" aus.
Es ist ein Suffix vorhanden, es wurde jedoch nicht initialisiert oder einer Replikationstopologie hinzugefügt.
Das Suffix wurde deaktiviert. Sie können ein Suffix über das Dropdown-Menü aktivieren oder deaktivieren.
Ein Benutzer hat den Server in den fixierten Modus versetzt, wahrscheinlich, weil er eine Datensicherung vornehmen möchte. Sie können den Server jederzeit wieder in den Lese-/Schreibmodus zurückversetzen. Siehe Durchführen von Server-Aufgaben.
Der Server befindet sich im schreibgeschützten Modus. Sie können den Modus jederzeit ändern. Siehe Durchführen von Server-Aufgaben.
auf „DSCC ist nicht berechtigt, den Server zu verwalten". Damit DSCC den Server verwalten kann, klicken Sie auf „Directory-Server", einen Servernamen und „Zugriff aktivieren".
Der Zugriff auf das Suffix wurde von einem Benutzer deaktiviert. Um den Zugriff auf das Suffix wieder zu aktivieren, klicken Sie auf die Registerkarte "Directory-Server" und dann auf die Registerkarte "Suffixe". Klicken Sie auf einen Suffixnamen und wählen Sie "Suffixzugriff aktivieren" im Dropdown-Menü aus.
Die Replikation erfolgt nicht ordnungsgemäß. Verwenden Sie den im Status angegebenen Fehlercode zur Fehlerbehebung.
In den Einstellungen der fraktionierten Replikation herrscht eine Inkonsistenz. Informationen zum Ändern der Einstellungen der fraktionierten Replikation finden Sie unter Verwalten von Replikationsvereinbarungen.
Diese Spalte enthält die Anzahl der Replikationsaktualisierungen, die ein Suffix noch nicht von den Quellservern erhalten hat, gemäß der Definition eingehender Replikationsvereinbarungen. Wenn die Anzahl der fehlenden Änderungen in den letzten Sekunden gestiegen oder gesunken ist, wird ein Pfeil angezeigt.
Diese Spalte enthält die Zeitverzögerung der ältesten fehlenden Änderung. Wenn das Alter der ältesten fehlenden Änderung in den letzten Sekunden gestiegen oder gesunken ist, wird ein Pfeil angezeigt.
In dieser Spalte wird die Anzahl der Replikationskonflikte auf diesem Suffix (falls vorhanden) angezeigt. Falls Replikationskonflikte vorhanden sind, klicken Sie auf den Link, um die Konflikte anzuzeigen und zu lösen. Detaillierte Informationen über das Lösen von Replikationskonflikten finden Sie im Oracle Fusion Middleware Administration Guide for Oracle Directory Server Enterprise Edition 11 g Release 1 (11.1.1).
In dieser Spalte wird die Anzahl der ein- und ausgehenden Replikationsvereinbarungen angezeigt, die mit einem Suffix verbunden sind.
Sie können auf alle unten aufgeführten Aktionen zugreifen, indem Sie auf den Namen einer Aktion klicken bzw. die Dropdown-Liste "Weitere Suffixaktionen" verwenden, um eine Aktion auszuwählen. Über diese Suffixaktionen hinaus können Sie auf den Suffixnamen klicken, um die Konfiguration für die Replikations-, Indizierungs- und Attributverschlüsselung zu bearbeiten.
Erstellt ein neues Suffix. Mit dieser Aktion kann eine Reihe replizierter Suffixe in einer neuen Replikationstopologie oder ein neues Suffix erstellt werden, das zu einer vorhandenen Replikationstopologie hinzugefügt werden soll. Sie können wählen, ob Sie das neue Suffix mit Beispieldaten, Daten aus einer LDIF-Datei oder Daten aus einem vorhandenen Suffix initialisieren möchten.
Zeigen Sie eine grafische Darstellung der Replikationstopologie an. Replikationsbeziehungen zwischen Servern werden mit Pfeilen dargestellt.
Kopiert die Konfiguration eines Suffixes zu einem oder mehreren Suffixen. Sie können verschiedene Index-, Replikations-, Datenbankzwischenspeichereinstellungen sowie die Einstellungen von verschlüsselten Attributen kopieren.
Erstellt die Indexdateien neu. Führen Sie diese Aktion durch, nachdem Sie Änderungen an den Indexeinstellungen vorgenommen haben.
Initialisiert ein Suffix mit Daten, die entweder aus einer LDIF-Datei oder von einem anderen Suffix über eine vorhandene Replikationsvereinbarung stammen. Durch die Initialisierung von Suffixen werden alle Suffixdaten überschrieben, die im Suffix bereits enthalten sind.
Exportiert Daten aus einem Suffix in eine LDIF-Datei.
Zeigt die von DSCC verwalteten Replikationseinstellungen an. Sie können die Replikationseinstellungen auch anzeigen, indem Sie die Registerkarte "Directory-Server" und dann die Registerkarte "Replikationsvereinbarungen" auswählen.
Aktiviert die Replikation für ein Suffix, bei dem die Replikation deaktiviert wurde.
Deaktiviert die Replikation für ein Suffix. Wenn ein Suffix deaktiviert ist, werden keine Replikationsaktualisierungen auf dem oder vom Suffix aus durchgeführt.
Verwenden Sie diese Aktion, wenn Sie die Replikationsrolle ändern möchten. Die Replikationsrollen lauten Master, Hub und Konsument. Master-Server verfügen über Lese-/Schreibberechtigung, Hubs und Konsumenten nur über Leseberechtigung. Weitere Informationen über das Entwerfen einer Replikationstopologie finden Sie im Oracle Fusion Middleware Deployment Planning Guide for Oracle Directory Server Enterprise Edition 11g Release 1 (11.1.1).
Erstellt eine Replikationsvereinbarung zwischen zwei Suffixen.
Löscht ein Suffix.
Durchsucht Daten (Einträge) im Suffix. Klicken Sie zum Durchsuchen von Daten auf den Suffixnamen und wählen Sie dann im Dropdown-Menü die Option "Daten durchsuchen".
Ermöglicht Zugriff auf ein deaktiviertes Suffix. Klicken Sie zum Aktivieren des Suffixzugriffs auf den Suffixnamen und wählen Sie dann im Dropdown-Menü die Option "Suffixzugriff aktivieren".
Die Suffixdaten weisen weder Schreib- noch Leseberechtigung auf. Der Server kann jedoch noch konfiguriert werden. Klicken Sie zum Deaktivieren des Suffixzugriffs auf den Suffixnamen und wählen Sie dann im Dropdown-Menü die Option "Suffixzugriff deaktivieren".