Bearbeiten von Leistungseinstellungen

Dieser Abschnitt enthält eine Beschreibung der speziellen Anpassungen, mit denen die Leistung von Sun Java System Web Server 7.0 verbessert werden kann.

Bei der Optimierung des Servers müssen Sie bedenken, dass die jeweilige Umgebung einmalig ist. Die Auswirkungen der Vorschläge in diesem Abschnitt hängen daher von der jeweiligen Umgebung ab. Letztendlich müssen Sie sich auf Ihr eigenes Urteil verlassen und die Auswirkungen beobachten, um die optimalen Einstellungen zu ermitteln.

Bearbeiten von HTTP-Leistungseinstellungen

Zur Konfiguration der HTTP-Einstellungen klicken Sie auf Konfigurationen > Konfigurationsname > Leistung > HTTP. Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der HTTP-Einstellungen.

Tabelle 10 Feldbeschreibung > Allgemeine Einstellungen

Feld

Standardwert

Beschreibung

Puffergröße für Anforderungsheader

8192 Byte

Dieser Parameter weist den Server an, nur HTTP-Anforderungen zu verarbeiten, wenn die Headergröße höchstens so groß wie der angegebene Wert ist.

Die Leistung des Servers kann beeinträchtigt werden, wenn große Header zugelassen werden.

Nicht wohlgeformte Anforderungsheader zurückweisen

Deaktiviert

Lehnen Sie missgebildete HTTP-Anforderungen und -Antworten ab, die in Widerspruch zu den HTTP-Anforderungen stehen.

Dieser Parameter ist standardmäßig deaktiviert. Wenn dieser Parameter aktiviert ist, erfolgt eine Überprüfung auf ungültige Anforderungsheader.

Maximum an Anforderungsheadern

64 Byte

Die maximal zulässige Größe der HTTP-Anforderungsheader für die Verarbeitung von Anforderungen.

Größe des Reaktionspuffers

8192 Byte

Dieser Parameter begrenzt die Größe des HTTP-Antwortpuffers des Servers. Weitere Informationen zu diesem Parameter finden Sie im Performance Tuning Guide.

Maximale Unchunk-Größe

8192 Byte

Die maximale Größe (in Byte) eines zusammenhängenden HTTP-Anforderungstextes, der vom Server zerlegt wird. Der Wertebereich liegt zwischen 0 und 214704836470.

Unchunk-Timeout

60 Sekunden

Die maximale Wartezeit (in Sekunden), für die der Server auf einen zusammenhängenden HTTP-Anforderungstext wartet. Der Wertebereich liegt zwischen 0 und 3600 bzw. -1 für kein Timeout.

E/A-Timeout

30 Sekunden

Die maximale Wartezeit (in Sekunden) auf ein einzelnes Paket. Der Wertebereich beträgt 0 bis 3600 bzw. -1 für kein Timeout.

Timeout für Anforderungstext

-1 Sekunden

Die maximale Wartezeit (in Sekunden) auf den vollständigen HTTP-Anforderungstext. Der Wertebereich liegt zwischen 0 und 604800 bzw. -1 für kein Timeout.

Timeout für Anforderungsheader

-1 Sekunden

Die maximale Wartezeit (in Sekunden) auf den vollständigen HTTP-Anforderungsheader. Der Wertebereich beträgt 0 bis 604800 bzw. -1 für kein Timeout.

Tabelle 11 Feldbeschreibung > Threadpooleinstellungen

Feld

Standardwert

Beschreibung

Threadpool

Aktiviert

Der Threadpool ist standardmäßig aktiviert.

Maximale Threads

Standard

Dieser Parameter bestimmt die maximale Anzahl von Threads im Threadpool. Ein höherer Wert ermöglicht die gleichzeitige Ausführung von mehr Anforderungen. Allerdings steigt der Aufwand durch die Kontextwechsel, sodass ein höherer Wert nicht immer zu einer besseren Leistung führt. Dieser Wert muss in der Regel nicht erhöht werden. Wenn Sie jedoch bemerken, dass die CPU nicht ausgelastet ist und sich gleichzeitig Anforderungen in der Warteschlange ansammeln, sollten Sie diesen Wert erhöhen.

Minimum an Threads

Standard

Dieser Parameter bestimmt die minimale Anzahl von Threads im Threadpool.

Stapelgröße

13107.02

Dieser Parameter bestimmt die Stapelgröße in Byte der einzelnen Threads im Threadpool.

Größe der Warteschlange

1024

Dieser Parameter legt die Anzahl der Threads fest, die in der Warteschlange für den Threadpool warten können. Wenn alle Threads im Pool besetzt sind, muss der nächste Thread zur Abwicklung von Anforderungen, der einen Thread im systemeigenen Pool verwenden muss, in der Warteschlange warten.

Wenn die Warteschlange voll ist, wird der nächste Thread zur Abwicklung von Anforderungen, der versucht, in die Warteschlange zu gelangen, zurückgewiesen. Gleichzeitig wird eine Besetztantwort an den Client gesendet. Dieser Thread kann dann eine andere eingehende Anforderung bearbeiten, anstatt in der Warteschlange zu bleiben.

Tabelle 12 Feldbeschreibung > Keep-Alive-Einstellungen

Feld

Standardwert

Beschreibung

Keep-Alive

Aktiviert

Das Keep-Alive-Subsystem (das Subsystem für die Verbindungspersistenz gemäß HTTP/1.1) in Sun Java System Web Server 7.0 ist extrem skalierbar ausgelegt. Die vordefinierte Konfiguration ist möglicherweise weniger geeignet, wenn die Arbeitslast nicht persistent ist (d. h. HTTP/1.0 ohne Keep-Alive-Header), oder bei einem wenig ausgelasteten System, das primär Keep-Alive-Verbindungen bedient.

Threads

Standard

Dieser Parameter legt die Anzahl der Threads im Keep-Alive-Subsystem fest. Diese Zahl sollte ein kleines Vielfaches der Anzahl von Prozessoren im System sein (für ein System mit 2 CPUs sollten beispielsweise 2 oder 4 Keep-Alive-Threads festgelegt werden).

Maximale Verbindungen

Standard

Dieser Parameter steuert die maximale Anzahl von Keep-Alive-Verbindungen, die der Webserver gleichzeitig verwalten kann. Der Bereich beträgt 1 bis 1048576

Timeout

30 Sekunden

Dieser Parameter legt die maximale Zeit (in Sekunden) fest, die eine HTTP-Keep-Alive-Verbindung oder eine ständige Verbindung zwischen dem Client und dem Server gehalten wird. Der Standardwert ist 30 Sekunden. Die Verbindung wird nach einem Leerlauftimeout von mehr als 30 Sekunden getrennt. Der Maximalwert beträgt 300 Sekunden (5 Minuten).

Abrufintervall

0,001 Sekunden

Zeitraum, nach dem die Serverabrufe gestartet werden.

Bearbeiten von DNS-Einstellungen

Zur Konfiguration der DNS-Einstellungen klicken Sie auf Konfigurationen > Konfigurationsname > Leistung > DNS. Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der allgemeinen DNS-Einstellungen, die sich auf die Leistung von Sun Java System Web Server 7.0 auswirken können.

Tabelle 13 Feldbeschreibung > DNS-Einstellungen

Feld

Standardwert

Beschreibung

DNS-Lookups

Deaktiviert

Diese Einstellung regelt, ob der Server DNS-Suchen verwendet. Der Standardwert ist "false".

Asynchrones DNS

Deaktiviert

Diese Einstellung regelt, ob der Server die eigene asynchrone DNS-Auflösung anstelle der synchronen Auflösung des Betriebssystems verwendet. Der Standardwert ist "true".

Timeout

12 Sekunden

Das Timeout-Intervall (in Sekunden) für asynchrone DNS-Suchen. Der Wertebereich liegt zwischen 0.001und 3600.

DNS-Cache

Aktiviert

Im DNS-Cache werden IP-Adressen und DNS-Namen zwischengespeichert. Der DNS-Cache des Servers ist standardmäßig aktiviert.

Maximale Cache-Größe

1024 Einträge

Die maximal zulässige Anzahl von Cache-Einträgen für den Server. Ein einzelner Cache-Eintrag stellt eine einzelne IP-Adress- oder DNS-Namenssuche dar. Der Cache muss so groß wie die maximale Anzahl von Clients sein, die gleichzeitig auf die Website zugreifen.

Wird die Cache-Größe zu groß eingestellt, wird Speicher vergeudet und die Leistung verringert.

Cache-Ablaufzeit

120 Sekunden

Die Zeit, nach der die DNS-Einträge ungültig werden. Nach dieser Ablaufzeit gibt es neue Lookups.

Bearbeiten von SSL- und TLS-Einstellungen

Zum Konfigurieren der SSL- und TLS-Einstellungen klicken Sie auf Konfigurationen > Konfigurationsname > Leistung > SSL und TLS. Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der allgemeinen SSL- und TLS-Einstellungen, die sich auf die Leistung von Sun Java System Web Server 7.0 auswirken können.

Tabelle 14 Feldbeschreibung > SSL- und TLS-Einstellungen

Feld

Standardwert

Beschreibung

SSL-Cache

Aktiviert

Diese Einstellung regelt, ob der Server SSL/TLS-Sitzungen zwischenspeichert. Der Standardwert ist "true".

Maximale Cache-Größe

10000 Einträge

Die maximale Anzahl von SSL/TLS-Sitzungen, die vom Server zwischengespeichert werden. Der Wertebereich liegt zwischen 1 und 524288.

SSL2-Sitzungsalter

100 Sekunden

Der maximale Zeitraum, für den eine SSL2-Sitzung zwischengespeichert wird. Der Wertebereich liegt zwischen 5 und 100.

SSL3/TLS-Sitzungsalter

86400 Sekunden

Der maximale Zeitraum, für den eine SSL3/TLS-Sitzung zwischengespeichert wird. Der Wertebereich liegt zwischen 5 und 86400.

Bearbeiten von Cacheeinstellungen

Zum Konfigurieren der Cache-Einstellungen klicken Sie auf Konfigurationen > Konfigurationsname > Leistung > Cache-Speicher. Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Cache-Einstellungen, die sich auf die Leistung von Sun Java System Web Server 7.0 auswirken können.

Tabelle 15 Feldbeschreibung > Cache-Einstellungen

Feld

Standardwert

Beschreibung

Dateiinhalt zwischenspeichern

Aktiviert

Der Datei-Cache ist standardmäßig aktiviert. Weitere Informationen zu den Einstellungen finden Sie in Administrator's Configuration File Reference.

sendfile verwenden

Deaktiviert

Wenn Sie diese Option aktivieren, werden anstelle der Dateiinhalte offene Dateideskriptoren im Datei-Cache zwischengespeichert und die Dateiinhalte mit PR_TransmitFile an die Clients gesendet. Wenn diese Option aktiviert ist, wird im Datei-Cache nicht mehr die übliche Unterscheidung zwischen kleinen, mittleren und großen Dateien vorgenommen, da nur die offenen Dateideskriptoren zwischengespeichert werden.

Diese Option ist standardmäßig unter Windows aktiviert und unter UNIX deaktiviert. Aktivieren Sie diese Option unter UNIX nur für Plattformen mit einer systeminternen Unterstützung des Betriebssystems für PR_TransmitFile (zurzeit u. a. HP-UX und AIX). Bei anderen UNIX/Linux-Plattformen sollte diese Option nicht aktiviert werden.

Maximales Alter

30 Sekunden

Diese Einstellung steuert, wie lange zwischengespeicherte Informationen weiterhin verwendet werden, wenn eine Datei bereits zwischengespeichert wurde. Einträge, die älter sind als der angegebene Wert, werden durch einen neuen Eintrag für die Datei ersetzt, wenn über den Cache auf die gleiche Datei verwiesen wird.

Legen Sie das maximale Alter abhängig davon fest, ob der Inhalt regelmäßig aktualisiert wird (bereits vorhandene Dateien geändert werden). Wenn der Inhalt beispielsweise vier Mal täglich in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird, können Sie das maximale Alter auf 3600 Sekunden festlegen. Anderenfalls sollten Sie das maximale Alter auf den längsten Zeitraum einstellen, für den die frühere Version einer Inhaltsdatei auf dem Server verbleiben soll, nachdem die Datei geändert wurde.

Der maximale Zeitraum (in Sekunden), für den Dateiinhalte und/oder Metainformationen zwischengespeichert werden sollen. Der Wertebereich beträgt 0.001 bis 3600.

Maximum an Einträgen

1024 Einträge

Die maximale Anzahl von Pfaden, für die Inhalte und/oder Metainformationen zwischengespeichert werden sollen. Der Wertebereich beträgt 1 bis 10485706.

Maximum an geöffneten Dateien

Standard

Die maximale Anzahl von offenen Dateideskriptoren im Datei-Cache. Der Wertebereich beträgt 1 bis 1073741824.

Dateien in Verzeichnis kopieren

Deaktiviert

Diese Einstellung regelt, ob zwischengespeicherte Dateien des Servers in ein temporäres Verzeichnis kopiert werden. Der Standardwert ist "True" unter Windows und "False" auf anderen Plattformen.

Verzeichnispfad

-

Das temporäre Verzeichnis, wenn Dateien kopiert werden sollen. Absoluter Pfad oder relativer Pfad zum Verzeichnis mit der Serverkonfiguration.

Ersetzungsalgorithmus

LRU

Der Algorithmus für den Ersatz von Cache-Einträgen. Zulässige Werte sind Keine, LRU oder LFU.

Dateiinhalt zwischenspeichern

Aktiviert

Diese Einstellung regelt, ob Dateiinhalte im Server zwischengespeichert werden. Der Standardwert ist "true".

Maximale Heapdateigröße

524288 Byte

Die maximale Größe (in Byte) von Dateien, die im Heap zwischengespeichert werden sollen. Der Wertebereich liegt zwischen 0 und 2147483647.

Maximale Heapdateigröße

104857060 Byte

Der maximale Umfang (in Byte) des Heap, der für das Zwischenspeichern von Dateien verwendet werden soll. Der Wertebereich liegt zwischen 0 und 9223372036854775807.

Max. Größe der Speicherzuordnungsdatei

0 Byte

Die maximale Größe (in Byte) der Speicherzuordnungsdatei. Der Wert liegt zwischen 0 und 2147483647.

Maximaler mmap-Adressraum

0 Byte

Der maximale Umfang (in Byte) des mmap-Adressraums, der für das Zwischenspeichern von Dateien verwendet werden soll. Der Wertebereich liegt zwischen 0 und 9223372036854775807.

Cache-ACL-Authentifizierung

Aktiviert

Der ACL-Benutzer-Cache ist standardmäßig aktiviert. Wegen der Standardgröße des Cache (200 Einträge) kann der ACL-Benutzer-Cache einen Engpass bilden oder bei einer Site mit hohem Verkehrsaufkommen seinen Zweck überhaupt nicht erfüllen. Bei einer Site mit hohem Verkehrsaufkommen können mehr als 200 Benutzer in einem kürzeren Zeitraum als der Gültigkeitsdauer der Cache-Einträge ACL-geschützte Ressourcen treffen. In dieser Situation muss der Server häufiger den LDAP-Server abfragen, um Benutzer zu überprüfen, wodurch die Leistung beeinträchtigt wird.

Maximum an Benutzern

200

Diese Direktive bestimmt die Anzahl der Benutzer (Standardwert: 200).

Maximum an Gruppen

4

Diese Direktive bestimmt die Anzahl der Gruppen-IDs, die für einen einzelnen UID-/Cache-Eintrag zwischengespeichert werden können (Standardwert: 4).

Cache-Timeout

120 Sekunden

Diese Direktive bestimmt den Zeitraum in Sekunden, nach dem Cache-Einträge ungültig werden. Wird auf einen Eintrag im Cache verwiesen, wird dessen Alter berechnet und mit dem angegebenen Zeitraum verglichen. Der Eintrag wird nicht verwendet, wenn sein Alter mindestens so groß ist wie dieser Zeitraum.

Der Standardwert ist 120 Sekunden. Ist dieser Wert auf 0 gesetzt, wird der Cache deaktiviert. Wenn Sie für diesen Parameter einen hohen Wert angeben, müssen Sie den Server beim Ändern von LDAP-Einträgen u. U. neu starten. Wenn dieser Wert beispielsweise auf 120 Sekunden eingestellt ist, kann der Server bis zu zwei Minuten lang nicht mit dem LDAP-Server synchronisiert sein. Wenn das LDAP-Verzeichnis selten geändert wird, können Sie einen hohen Wert verwenden.

Bearbeiten von CGI-Einstellungen

Zum Konfigurieren der CGI-Einstellungen klicken Sie auf Konfigurationen > Konfigurationsname > Leistung > CGI. Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der CGI-Einstellungen, die sich auf die Leistung von Sun Java System Web Server 7.0 auswirken können.

Tabelle 16 Feldbeschreibung > CGI-Einstellungen

Feld

Standardwert

Beschreibung

CGI-Timeout

-1

Der Timeout (in Sekunden), nach dem ein für einen langen Zeitraum ausgeführtes CGI-Programm vom Server beendet wird. Der Wertebereich beträgt 0,001 bis 3600 bzw. -1 für kein Timeout.

Timeout bei CGI-Leerlauf

300

Der Timeout (in Sekunden), nach dem ein nicht mehr reagierendes CGI-Programm vom Server beendet wird. Der Wertebereich beträgt 0,001 bis 3600.

CGI-Stub-Timeout

30

Der Timeout (in Sekunden), nach dem ein nicht genutzter Cgistub-Prozess beendet werden kann. Der Wertebereich beträgt 0,001 bis 3600.

Ausführbare CGI-Stub-Datei

Standard

Pfad zur benutzerdefinierten ausführbaren CGI-Stub-Datei.

Minimale Stub-Größe

0

Die minimale Anzahl von Cgistub-Prozessen, die vom Server für die Ausführung von CGI-Programmen bereitgehalten werden. Der Wertebereich beträgt 0 bis 4096.

Maximale Stub-Größe

16

Die maximale Anzahl von Cgistub -Prozessen, die vom Server für die Ausführung von CGI-Programmen bereitgehalten werden. Der Wertebereich liegt zwischen 1 und 4096.

Bearbeiten von Zugriffsprotokollpuffer-Einstellungen

Zum Konfigurieren der Einstellungen für den Zugriffsprotokollpuffer klicken Sie auf Konfigurationen > Konfigurationsname > Leistung > Zugriffsprotokollpuffer. Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Zugriffsprotokolleinstellungen, die sich auf die Leistung von Sun Java System Web Server 7.0 auswirken können.

Tabelle 17 Feldbeschreibung > Zugriffsprotokollpuffer-Einstellungen

Feld

Standardwert

Beschreibung

Pufferprotokollaktualisierungen

Aktiviert

Diese Einstellung regelt, ob Aktualisierungen des Zugriffsprotokolls gepuffert werden. Der Standardwert lautet "True".

Puffergröße

8192 Byte

Die Größe (in Byte) der einzelnen Zugriffsprotokollpuffer. Der Wertebereich liegt zwischen 4096 und 10485706.

Maximum an Puffern pro Server

Standard

Die maximale Anzahl von Zugriffsprotokollpuffern pro Server. Der Wertebereich liegt zwischen 1 und 65536.

Maximum an Puffern pro Datei

8

Die maximale Anzahl von Zugriffsprotokollpuffern pro Zugriffsprotokolldatei. Der Wertebereich liegt zwischen 1 und 128.

Maximales Alter

1 Sekunde

Der maximale Zeitraum, für den ein bestimmter Zugriffsprotokolleintrag gepuffert wird. Der Wertebereich liegt zwischen 0,001 und 3600.