Bearbeiten von Java-Einstellungen

Dieser Abschnitt enthält eine Beschreibung der Verfahren zum Bearbeiten der Java-Einstellungen für eine ausgewählte Konfiguration. Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:

Bearbeiten von allgemeinen Einstellungen

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Java aktivieren und die Java-Home-Variable für die Konfiguration festlegen.

Bearbeiten von allgemeinen Java-Einstellungen

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfiguration", um die Liste der verfügbaren Konfigurationen anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf Java > Allgemein.

Parameter für allgemeine Java-Einstellungen

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Parameter zum Konfigurieren allgemeiner Java-Einstellungen.

Tabelle 23 Feldbeschreibung > Allgemeine Java-Einstellungen

Feld

Beschreibung

Java aktivieren

Mit dieser Option können Sie die Java-Unterstützung für die Konfiguration aktivieren/deaktivieren. Wenn Java aktiviert ist, kann der Server die erforderlichen JVMs erstellen.

Java-Home

Der Speicherort von Java SE. Geben Sie den absoluten Pfad oder einen relativen Pfad zum config-Verzeichnis des Servers an. Besitzer des Verzeichnisses muss das Konto sein, unter dem der Server ausgeführt wird.

Dauerhaftes Anfügen

Diese Einstellung legt fest, ob der Server die einzelnen Verarbeitungsthreads für HTTP-Anforderungen nur einmal der JVM zuordnet. (Anderenfalls wird bei jeder Anforderung ein Verarbeitungsthread für HTTP-Anforderungen zugeordnet und die Zuordnung nach der Verarbeitung wieder aufgehoben.)

Bearbeiten von Pfadeinstellungen

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie den JVM-Klassenpfad für die ausgewählte Konfiguration angeben.

Bearbeiten von Pfadeinstellungen

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfiguration", um die Liste der verfügbaren Konfigurationen anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf Java > Allgemein. Wechseln Sie zum Abschnitt "Pfadeinstellungen".

Parameter für Pfadeinstellungen

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Parameter zum Ändern der Java-Pfadeinstellungen der Konfiguration.

Tabelle 24 Feldbeschreibung > Pfadeinstellungen

Feld

Beschreibung

Umgebungsklassenpfad ignorieren

Diese Option ist standardmäßig aktiviert.

Klassenpfadpräfix

Das Präfix für den Systemklassenpfad. Sie sollten für den Systemklassenpfad nur dann ein Präfix verwenden, wenn Systemklassen wie die XML-Parser-Klassen überschrieben werden sollen. Verwenden Sie dieses Attribut mit Vorsicht.

Serverklassenpfad

Der Klassenpfad, der die Serverklassen enthält. Dieses Feld ist schreibgeschützt.

Klassenpfadsuffix

Das Suffix für den Systemklassenpfad.

Präfix für Pfad zur nativen Bibliothek

Das Präfix für den betriebssystemeigenen Bibliothekspfad.

Bytecode-Präprozessor-Klasse

Geben Sie die Bytecode-Präprozessor-Klasse an.

Eine typische Möglichkeit, eine Laufzeitklasseninstrumentierung auszuführen, bietet der Präprozessor-Mechanismus, bei dem Profilerstellungs- und Überwachungstools mithilfe eines Klassenpräprozessors Instrumentierungscode an den erforderlichen Stellen in den Java-Klassen unmittelbar vor dem Laden durch die JVM einfügen. Der Klassenpräprozessor arbeitet dazu mit dem Klassenladeprogramm zusammen.

Bearbeiten von JVM-Einstellungen

Führen Sie die folgenden Aufgaben aus, um die JVM-Befehlszeilenoptionen in der Administrationsoberfläche festzulegen:

Bearbeiten von JVM-Einstellungen

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfiguration", um die Liste anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf "Java > JVM-Einstellungen".

Bearbeiten von JVM-Optionen

Sie können durch Festlegen der folgenden Werte JVM-Befehlszeilenoptionen hinzufügen oder löschen. Klicken Sie auf die Schaltfläche "JVM-Option hinzufügen", um eine JVM-Option hinzuzufügen.

Nachfolgend sehen Sie einige Beispiele für JVM-Optionen: -Djava.security.auth.login.config=login.conf, -Djava.util.logging.manager=com.iplanet.ias.server.logging.ServerLogManager und -Xms128m -Xmx256m

Hinzufügen von JVM-Profiler

JVM-Profiler unterstützen die Diagnose und Behebung von Leistungsproblemen, Speicherfehlern, Multi-Thread-Problemen und Auslastungsproblemen von Systemressourcen in der Java-Anwendung, um die größtmögliche Stabilität und Skalierbarkeit der Anwendungen zu gewährleisten.

Sie können einen Profiler dazu verwenden, ein Remoteprofil von Sun Java System Web Server zu erstellen, um Engpässe bei der Serverleistung zu ermitteln.

Hinzufügen eines neuen JVM-Profilers

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfigurationen", um die Liste der verfügbaren Konfigurationen anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf "Java > JVM-Einstellungen".

  3. Klicken Sie im Abschnitt "Profile" auf die Schaltfläche "Neu".

  4. Geben Sie für die folgenden Parameter Werte an:

Java-Einstellungen debuggen

Die JVM kann im Debugmodus gestartet und mit einem JPDA-Debugger (Java Platform Debugger Architecture) verknüpft werden. Wenn Sie das Debugging aktivieren, aktivieren Sie sowohl das lokale als auch das Remote-Debugging.

Das Debugging von Sun Java System Web Server' basiert auf der JPDA-Software. Führen Sie zum Aktivieren des Debugging die folgenden Schritte aus:

So aktivieren Sie das JVM-Debugging

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfigurationen", um die Liste der verfügbaren Konfigurationen anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf "Java > JVM-Einstellungen".

  3. Aktivieren Sie unterhalb von "Java-Einstellungen debuggen" das Kontrollkästchen "Fehlersuche ( Debugging) aktivieren".

  4. Geben Sie mithilfe der Schaltfläche "Neu" erforderliche "JVM-Optionen" an.

    Die standardmäßigen JPDA-Optionen lauten wie folgt:

    -Xdebug -Xrunjdwp:transport=dt_socket,server=y,suspend=n,address=7.0896

    Wenn Sie suspend=y, startet die JVM im ausgesetzten Modus und verbleibt in diesem Status, bis ein Debugger verknüpft wird. Dies ist nützlich, wenn Sie das Debugging beim Start der JVM beginnen möchten. Zur Festlegung des Ports für die Verknüpfung von JVM und Debugger geben Sie address=Portnummer an. Eine Liste der Debugging-Optionen finden Sie in der JPDA-Dokumentation.

Bearbeiten von Ressourceneinstellungen

Auf dieser Seite können Sie JDBC-, Mail-, JNDI- und andere Java-Ressourcen konfigurieren und verwalten.

Webanwendungen können auf eine Vielzahl von verschiedenen Ressourcen wie Ressourcen-Manager, Datenquellen (z. B. SQL-Datenquellen), E-Mail-Sitzungen und URL-Verbindungsfactorys zugreifen. Die J2EE-Plattform stellt Anwendungen solche Ressourcen über den JNDI-Dienst (Java Naming and Directory Interface) zur Verfügung.

Sun Java System Web Server ermöglicht Ihnen das Erstellen und Verwalten der folgenden J2EE-Ressourcen:

JDBC-Ressourcen

Eine JDBC-Datenquelle ist eine Java-EE-Ressource, die Sie unter Verwendung von Sun Java System Web Server erstellen und verwalten können.

Die JDBC-API ist die API für die Konnektivität mit relationalen Datenbanksystemen. Die JDBC-API besteht aus zwei Teilen:

Bei einem JDBC-Datenquellenobjekt handelt es sich um die Implementierung einer Datenquelle in der Programmiersprache Java. Bei einer Datenquelle handelt es sich einfach ausgedrückt um eine Einrichtung zum Speichern von Daten. Dabei kann es sich um eine komplexe Datenbank in einem Großunternehmen oder um eine einfache Datei mit Zeilen und Spalten handeln. Bei einer JDBC-Datenquelle handelt es sich um eine Java EE-Ressource, die mit Sun Java System Web Server erstellt und verwaltet werden kann.

Die JDBC-API stellt mehrere Klassen für Java mit einer Schnittstelle für den Zugriff auf SQL-Standarddatenbanken bereit, die einen einheitlichen Zugriff auf eine Vielzahl von relationalen Datenbanken gewährleistet.

Mit JDBC können SQL-Anweisungen an nahezu jedes Datenbankmanagementsystem (DBMS) gesendet werden. JDBC dient als Schnittstelle für relationale und objektorientierte Datenbankmanagementsysteme.

Gebräuchliche JDBC-Treiber

Die folgende Tabelle enthält eine Liste der gebräuchlichen JDBC-Treiber und deren Eigenschaften, die beim Hinzufügen einer neuen JDBC-Ressource konfiguriert werden müssen. Siehe Hinzufügen einer JDBC-Ressource.


Hinweis – Die folgende Liste zeigt lediglich eine Untermenge aller unterstützten JDBC-Treiber.


Tabelle 25 Liste gebräuchlicher und unterstützter JDBC-Treiber

Treiber

Klassenname

Eigenschaften

Oracle-Treiber

oracle.jdbc.pool.OracleDataSource

  • url

  • user

  • password

SJS JDBC-Treiber für Oracle

com.sun.sql.jdbcx.oracle.OracleDataSource

  • serverName

  • portNumber

  • user

  • password

  • SID

DB2 IBM-Treiber

com.ibm.db2.jdbc.DB2DataSource

  • serverName

  • databaseName

  • portNumber

  • user

  • password

  • driverType

SJS JDBC-Treiber für DB2

com.sun.sql.jdbcx.db2.DB2DataSource

  • databaseName

  • locationName

  • packageName

  • password

  • portNumber

  • serverName

  • user

MS SQLServer-Treiber

com.ddtek.jdbcx.sqlserver.SQLServerDataSource

  • databaseName

  • password

  • user

  • serverName

  • portNumber

SJS JDBC-Treiber für MS

com.sun.sql.jdbcx.sqlserver.SQLServerDataSource

  • databaseName

  • password

  • user

  • serverName

  • portNumber

Sybase-Treiber

com.sybase.jdbcx.SybDataSource

  • databaseName

  • password

  • portNumber

  • serverName

  • user

SJS JDBC-Treiber für Sybase

com.sun.sql.jdbcx.sybase.SybaseDataSource

  • databaseName

  • password

  • user

  • portNumber

  • serverName

MySQL MM-Treiber

org.gjt.mm.mysql.jdbc2.optional.MysqlDataSource

  • serverName

  • port

  • databaseName

  • user

  • password

Informix-Treiber

com.informix.jdbcx.IfxDataSource

  • portNumber

  • databaseName

  • IfxIFXHOST (die IP-Adresse oder der Hostname des Computers, auf dem die Informix-Datenbank ausgeführt wird)

  • serverName

  • user

  • password

SJS JDBC-Treiber für Informix

com.sun.sql.jdbcx.informix.InformixDataSource

  • databaseName

  • informixServer (der Name des Informix-Datenbankservers, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll)

  • password

  • portNumber

  • serverName

PostgreSQL-Treiber

org.postgresql.ds.PGSimpleDataSource

  • serverName

  • databaseName

  • portNumber

  • user

  • password

Apache Derby-Treiber

org.apache.derby.jdbc.EmbeddedDataSource

  • databaseName

  • user

  • password

   

Hinzufügen einer JDBC-Ressource

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfigurationen", um die Liste anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf Java > Ressourcen.

  3. Klicken Sie im Abschnitt "JDBC-Ressourcen" auf die Schaltfläche "Neu".

  4. Wählen Sie den Treiberhersteller aus.

    Geben Sie einen eindeutigen Wert für den JNDI-Namen ein, und wählen Sie den JDBC-Treiberhersteller aus der Liste aus.

  5. Geben Sie die Eigenschaften für die JDBC-Ressource an.

    Abhängig von dem im vorherigen Schritt ausgewählten JDBC-Treiberhersteller werden der Klassenname für den Treiber und die Eigenschaften für die JDBC-Ressource automatisch eingetragen. Eine Liste der in Frage kommenden Eigenschaften einiger gebräuchlicher JDBC-Treiber finden Sie unter Gebräuchliche JDBC-Treiber.

  6. Zeigen Sie die Zusammenfassung an.

    Zeigen Sie die Zusammenfassung an, und klicken Sie auf "Fertig stellen", um die neue JDBC-Ressource zu erstellen.

Benutzerdefinierte Ressourcen

Mit dieser Option können Sie eine benutzerdefinierte Ressource bei der Instanz der Konfiguration registrieren.

Hinzufügen einer benutzerdefinierten Ressource

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfigurationen", um die Liste anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf Java > Ressourcen.

  3. Klicken Sie im Abschnitt "Benutzerdefinierte Ressourcen" auf die Schaltfläche "Neu".

Eigenschaften für benutzerdefinierte Ressourcen

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Eigenschaften für das Erstellen einer benutzerdefinierten Ressource.

Tabelle 26 Feldbeschreibung > Benutzerdefinierte Ressourcen

Feld

Beschreibung

JNDI-Name

Geben Sie einen eindeutigen JNDI-Namen für die benutzerdefinierte Ressource an.

Benutzerdefinierte Ressource

Diese Option bestimmt, ob die JDBC-Ressource zur Laufzeit aktiviert ist.

Ressourcen-Typ

Der vollständig qualifizierte Typ dieser Ressource.

Factory-Klasse

Die Klasse, die Ressourcen dieses Typs instanziiert. Der vollständig qualifizierte Name einer vom Benutzer geschriebenen Factory-Klasse die javax.naming.spi.ObjectFactory implementiert.

Beschreibung

Geben Sie eine kurze Beschreibung für die benutzerdefinierte Ressource an.

Eigenschaften

Optional können Sie CLI-Eigenschaften angeben, indem Sie auf die Schaltfläche "Eigenschaft hinzufügen" klicken.

Externe JNDI-Ressourcen

Mit dieser Option können Sie eine externe JNDI-Ressource (Java Naming and Directory Interface) erstellen. Sie benötigen eine externe JNDI-Ressource, um auf in einem internen JNDI-Repository gespeicherte Ressourcen zugreifen zu können.

Hinzufügen einer externen JNDI-Ressource

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfigurationen", um die Liste anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf Java > Ressourcen.

  3. Klicken Sie im Abschnitt "Externe JNDI-Ressourcen" auf die Schaltfläche "Neu".

Eigenschaften für externe JNDI-Ressourcen

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Eigenschaften für das Hinzufügen einer neuen externen JNDI-Ressource.

Tabelle 27 Feldbeschreibung > Externe JNDI-Ressourcen

Feld

Beschreibung

JNDI-Name

Geben Sie einen eindeutigen Namen für die neue externe JNDI-Ressource an.

Externe JNDI-Ressource

Diese Option bestimmt, ob diese externe JNDI-Ressource zur Laufzeit aktiviert ist.

Externer JNDI-Name

Der Name der externen JNDI-Ressource.

Ressourcen-Typ

Der vollständig qualifizierte Typ dieser Ressource.

Factory-Klasse

Die Klasse, die Ressourcen dieses Typs instanziiert.

Beschreibung

Geben Sie eine kurze Beschreibung für die benutzerdefinierte Ressource an.

Eigenschaften

Optional können Sie CLI-Eigenschaften angeben, indem Sie auf die Schaltfläche "Eigenschaft hinzufügen" klicken.

Mail-Ressourcen

Bei JMS-Zielen handelt es sich um Java EE-Ressourcen, die mit Sun Java System Web Server erstellt und verwaltet werden können.

Viele Internetanwendungen setzen die Möglichkeit voraus, dass E-Mail-Benachrichtigungen gesendet werden können. Die Java EE-Plattform umfasst daher die JavaMail-API sowie einen JavaMail-Dienstanbieter, mit dem eine Anwendungskomponente Internet-E-Mail-Nachrichten senden kann.

Hinzufügen einer neuen Mail-Ressource

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfigurationen", um die Liste anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf Java > Ressourcen.

  3. Klicken Sie im Abschnitt "Mail-Ressourcen" auf die Schaltfläche "Neu".

Eigenschaften für Mail-Ressource

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Eigenschaften für das Hinzufügen einer neuen Mail-Ressource.

Tabelle 28 Feldbeschreibung > Eigenschaften von Mail-Ressourcen

Feld

Beschreibung

JNDI-Name

Geben Sie einen eindeutigen Namen für die neue Mail-Ressource an.

Mail-Ressource

Diese Option bestimmt, ob die Mail-Ressource zur Laufzeit aktiviert ist.

Eigenschaft

Geben Sie Werte für alle erforderlichen Eigenschaften wie mail.host, mail.from und mail.user an.

Beschreibung

Geben Sie eine kurze Beschreibung für die neue Mail-Ressource an.

Serverlebenszyklus

Hinzufügen eines neuen Lebenszyklusmoduls

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfiguration", um die Liste der Konfigurationen anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf "Java > Lebenszyklusmodule".

  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neu".

    Geben Sie für die folgenden Parameter Werte an:


    Achtung Achtung – Die Listener-Klassen für Serverlebenszyklus werden vom Hauptserverthread synchron aufgerufen. Daher sind zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen erforderlich, damit die Listener-Klassen den Server nicht blockieren. Die Listener-Klassen können ggf. Threads erstellen, die jedoch in den Phasen Herunterfahren/Beendigung angehalten werden müssen.


Löschen eines Lebenszyklusmoduls

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfiguration", um die Liste der Konfigurationen anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf "Java > Lebenszyklusmodule".

  3. Markieren Sie das Lebenszyklusmodul, und klicken Sie auf die Schaltfläche "Gültigkeitsdauer löschen".

Bearbeiten von Lebenszyklusmodulen

Bei Java Server Lebenszyklusmodulen handelt es sich um Java-Klassen, die Lebenszyklusereignisse des Servers empfangen, um bestimmte Aufgaben auszuführen, wenn Serverereignisse wie das Starten und Anhalten des Servers auftreten.

Der Server unterstützt die Ausführung von Java-Aufgaben kurzer und langer Dauer in der Webserverumgebung. Diese Aufgaben werden automatisch beim Start des Servers initialisiert. Beim Herunterfahren des Servers werden entsprechende Benachrichtigungen gesendet. Sie können somit jetzt Aufgaben wie das Instanziieren von unabhängigen Elementen, RMI-Servern usw. auslösen.

Nachstehend finden Sie eine kurze Beschreibung des Serverlebenszyklus:

Bearbeiten von Authentifizierungseinstellungen

Auf dieser Seite können Sie Authentifizierungsbereiche hinzufügen und löschen. Das Java EE-Sicherheitsmodell ermöglicht Sicherheitsbereiche für die Identifikation und Authentifizierung von Benutzern.

Der Authentifizierungsprozess verifiziert Benutzer über einen Java-Bereich. Ein Bereich besteht aus mehreren Benutzern, optionalen Gruppenzuordnungen und der Authentifizierungslogik, die Authentifizierungsanforderungen validieren kann. Nachdem eine Authentifizierungsanforderung durch einen konfigurierten Bereich validiert und der Sicherheitskontext eingerichtet wurde, wird diese Identität auf alle nachfolgenden Autorisierungsentscheidungen angewendet.

Java-Bereiche entsprechen den auth-dbs (Authentifizierungsdatenbanken), mit dem Unterschied, dass auth-dbs vom ACL-Modul (basierend auf den Regeln in Ihrer ACL-Datei) verwendet werden, während Java-Bereiche von den Java-Servlet-Zugriffsregeln gesteuert werden (angegeben in der Datei web.xml jeder Webanwendung).

Für eine Serverinstanz können beliebig viele Bereiche konfiguriert werden. Die Konfigurationsinformationen sind im auth-realm-Element der Datei server.xml enthalten.

Die folgende Tabelle enthält die Definitionen der verschiedenen Typen von Bereichen, die in Sun Java System Web Server 7.0 unterstützt werden.

Tabelle 29 Bereichstypen

Bereich

Beschreibung

Datei

Der Dateibereich ist der Standardbereich bei der ersten Installation von Sun Java System Web Server. Dieser einfach einzurichtende Bereich erleichtert die Arbeit von Entwicklern erheblich.

Der Dateibereich authentifiziert Benutzer anhand von Benutzerdaten, die in einer Textdatei gespeichert sind.

Beachten Sie, dass Java-Bereiche – im Gegensatz zu auth-db-Dateidatenbanken – nur ein Dateiformat (keyfile) unterstützen. Das vom Java-Bereich unterstützte Format 'keyfile' ist mit dem der auth-db-Datenbank kompatibel (und beide können auf dieselbe Festplattendatei verweisen).

LDAP

Der LDAP-Bereich ermöglicht es, Benutzersicherheitsinformationen in einer LDAP-Datenbank zu speichern. Bei einem LDAP-Verzeichnisdienst handelt es sich um eine Sammlung von Attributen mit eindeutigen Bezeichnern. Der LDAP-Bereich ist besonders für die Bereitstellung in Produktionssystemen geeignet.

Zur Authentifizierung der Benutzer über den ldap-Bereich müssen Sie die gewünschten Benutzer im LDAP-Verzeichnis erstellen. Fügen Sie Benutzer über das Register "Benutzer & Gruppen" des Administrationsservers hinzu. Siehe Bearbeiten von Benutzern und Gruppen. Alternativ können Sie diese Aufgabe auch über die Benutzerverwaltungskonsole Ihres LDAP-Verzeichnisses durchführen.

PAM

Der PAM-Bereich (oder Solaris-Bereich) delegiert die Authentifizierung an den Solaris PAM-Stack. Wie bei der auth-db vom Typ 'PAM' wird dieser Bereich nur unter Solaris 9 und 10, und die Serverinstanz muss als "root" ausgeführt werden.

Zertifikat

Der Zertifikatbereich unterstützt die SSL-Authentifzierung. Der Zertifikatsbereich richtet die Benutzeridentität im Sicherheitskontext von Sun Java System Web Server ein und füllt sie mit Benutzerdaten aus dem Clientzertifikat. Die Java-EE-Container sorgen anschließend für die Autorisierungsverarbeitung basierend auf den jeweiligen Benutzer-DNs des Zertifikats. Dieser Bereich authentifiziert Benutzer mit SSL- oder TLS-Clientauthentifizierung über X.509-Zertifikate.

Nativ

Der native Bereich ist ein besonderer Bereich, der eine Brücke zwischen dem grundlegenden ACL-basierten Authentifizierungsmodell und dem Java-EE/Servlet-Authentifizierungsmodell bildet. Durch die Verwendung des nativen Bereichs für Java-Webanwendungen wird es möglich, (anstelle der Java-Webcontainer) das ACL-Subsystem zur Authentifizierung zu nutzen und diese Identität dennoch für Java-Webanwendungen zur Verfügung zu stellen.

Wenn eine Authentifizierungsoperation aufgerufen wird, delegiert der native Bereich diese Authentifizierung an das Basisauthentifizierungssubsystem. Aus Benutzersicht entspricht dies grundsätzlich z. B. der Authentifizierungsdelegierung durch den LDAP-Bereich an den konfigurierten LDAP-Server. Wenn vom nativen Bereich Abfragen der Gruppenzugehörigkeit verarbeitet werden, werden diese ebenfalls an das Basisauthentifizierungssubsystem delegiert. Aus der Sicht der Java-Webmodule und der Entwickler unterscheidet sich der native Bereich nicht von den anderen Java-Bereichen, die für Webmodule zur Verfügung stehen.

Benutzerdefiniert

Definieren Sie einen eigenen Authentifizierungsbereich. Geben Sie die Klasse an, die einen Plug-fähigen Servlet-Container-Authentifizierungsbereich implementiert.

Der folgende Abschnitt enthält eine Beschreibung der Schritte zum Hinzufügen eines neuen Authentifizierungsbereichs.

Hinzufügen eines Authentifizierungsbereichs

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus, für die ein neuer Authentifizierungsbereich erstellt werden soll. Klicken Sie auf das Register "Konfigurationen", und wählen Sie die Konfiguration aus.

  2. Klicken Sie auf "Java" > "Authentifizierung".

  3. Klicken Sie unterhalb von "Servlet-Authentifizierung" auf "Neu".

  4. Geben Sie die Bereichsdetails an.

Erforderliche Eigenschaften für Authentifizierungsbereiche

Für jeden Authentifizierungsbereich müssen erforderliche Eigenschaften hinzugefügt werden. In der folgenden Tabelle werden einige der erforderlichen Eigenschaften aufgelistet:

Tabelle 30 Erforderliche Eigenschaften für Authentifizierungsbereiche

Authentifizierungsbereich

Eigenschaften

Datei

  1. file – Dateiname der Benutzerdatenbank. (Erforderlich)

LDAP

  1. directory – LDAP-URL zu Ihrem Server. (Erforderlich).

  2. base-dn– Der Basis-DN für die Ermittlung von Benutzerdaten. (Erforderlich).

  3. search-filter– Der Suchfilter zum Auffinden des Benutzers (optional).

  4. group-base-dn – Der Basis-DN für die Ermittlung von Gruppendaten (optional).

  5. group-search-filter – Der Suchfilter für die Ermittlung von Gruppenmitgliedschaften des Benutzers (optional).

  6. group-target-attr – Der Name des LDAP-Attributs, das Gruppennameneinträge enthält (optional).

  7. search-bind-dn – Ein optionaler DN zur Authentifizierung gegenüber dem Verzeichnis, um ein Lookup mit dem Suchfilter durchzuführen (optional).

  8. search-bind-password – Das LDAP-Passwort für den für search-bind-dn angegebenen DN (optional).

  9. timeout

PAM

n/a

Zertifikat

  1. assign-groups – Durch Komma getrennte Liste mit Gruppennamen (optional).

Nativ

  1. auth-db – Name der Authentifizierungsdatenbank (erforderlich).

Bearbeiten von Servlet-Container-Einstellungen

In diesem Abschnitt wird das Konfigurieren der Servlet-Container beschrieben.

Bearbeiten von Servlet-Container-Einstellungen

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfigurationen", um die Liste anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf "Java" > "Servlet-Container".

Parameter für Servlet-Container

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Parameter auf der Seite Servlet-Container.

Tabelle 31 Feldbeschreibung > Servlet-Container

Feld

Beschreibung

Protokollstufe

Die Ausführlichkeit des Protokolls für den Servlet-Container. Folgende Werte sind möglich: sehr genau (am ausführlichsten), genauer, genau, Info, Warnung, Fehler, Konfiguration, Sicherheit und schwerwiegender Fehler (am wenigsten ausführlich).

Intervall für dynamisches Neuladen

Dieser Parameter definiert den Zeitraum, nach dem der Server die bereitgestellten Anwendungen auf Änderungen überprüft. Der Wertebereich liegt zwischen 1 und 60 bzw. beträgt -1, wenn das dynamische Neuladen deaktiviert werden soll.

Anonyme Rolle

Der Name der Standardrolle (anonyme Rolle), die allen Principals zugewiesen wird. Die Standardrolle ist JEDER.

Größe des Servlet-Pools

Anzahl der Serverlet-Instanzen, die pro SingleThreadedServlet instanziiert werden. Der Wertebereich beträgt 1 bis 4096.

Maximale Dispatcher-Tiefe

Die maximale Tiefe für geschachtelte Anforderungsverteilungen des Servlet-Containers. Der Wertebereich liegt zwischen 0 und 214704836470. Der Standardwert ist 20.

Kontextübergreifend zulassen

Diese Einstellung legt fest, ob Anforderungs-Dispatcher eine Verteilung an einen anderen Kontext vornehmen dürfen. Der Standardwert lautet "False".

Cookies codieren

Diese Einstellung legt fest, ob der Servlet-Container Cookie-Werte codiert. Der Standardwert lautet "True".

Ausnahmen anzeigen

Diese Einstellung zeigt Ausnahmen im Browser an. Diese Option ist nur für Entwicklungsumgebungen nützlich. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher, dass diese Option deaktiviert ist.

'+' im Cookie-Wert entschlüsseln.

Entschlüsselt das Pluszeichen im Cookie-Wert in ein Leerzeichen.

Sitzungs-ID wiederverwenden

Diese Einstellung legt fest, ob vorhandene Sichtungs-IDs beim Erstellen einer neuen Sitzung für den betreffenden Client wiederverwendet werden. Der Standardwert lautet "False".

Sicherer Sitzungs-Cookie

Dieser Parameter legt fest, unter welchen Bedingungen der JSESSIONID-Cookie als sicher gekennzeichnet wird. Verwenden Sie "dynamisch" (Standardeinstellung), um den Cookie nur als sicher zu kennzeichnen, wenn die Anforderung über eine sichere Verbindung (HTTPS) empfangen wurde. Verwenden Sie "true", um den Cookie immer als sicher zu kennzeichnen, und "false", um ihn nie als sicher zu kennzeichnen.

Bearbeiten von Sitzungsreplikationseinstellungen

Dieser Abschnitt enthält eine Beschreibung der Verfahren zum Bearbeiten der Sitzungsreplikationseinstellungen für eine ausgewählte Konfiguration.

Bearbeiten von Sitzungsreplikationseinstellungen

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfigurationen", um die Liste anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf "Java" > "Sitzungsreplikation".

Parameter für die Sitzungsreplikation

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Parameter auf der Seite Sitzungsreplikation.

Tabelle 32 Feldbeschreibung > Sitzungsreplikation

Feld

Beschreibung

Port

Die Nummer des Ports, auf dem der Administrationsserver empfangsbereit ist. Der Standardport ist 8888.

Aktiviert

Diese Option aktiviert die Sitzungsreplikation für die ausgewählte Konfiguration.

Verschlüsselt

Diese Einstellung legt fest, ob die Sitzungsdaten vor der Replikation verschlüsselt werden. Der Standardwert lautet "False".

Schlüssel

Der gemeinsame Schlüssel, mit dem sich Mitglieder des Clusters gegenseitig authentifizieren.

Asynchron

Diese Einstellung legt fest, ob die Sitzungsreplikation asynchron zur Verarbeitung der HTTP-Anforderung/Antwort erfolgen darf. Der Standardwert lautet "True".

'GetAtrribute' löst Replikation aus

Diese Einstellung legt fest, ob ein Aufruf der HttpSession.getAttribute-Methode dazu führt, dass eine Sitzung repliziert wird. Der Standardwert lautet "True".

Maximum an Hops bei der Replikaterkennung

Die maximale Anzahl von Instanzen, die bei der Suche des Sitzungsreplikats kontaktiert werden sollen. Der Wertbereich liegt zwischen 1 und 214704836470 bzw. beträgt -1 für keine Begrenzung.

Starterkennungs-Timeout

Der maximale Zeitraum (in Sekunden), für den eine Instanz versucht, die angegebene Replikationsinstanz zu erreichen. Der Wertebereich liegt zwischen 0,001 und 3600.

Cookie-Name

Geben Sie den Namen des Cookies ein, das verfolgt, welche Instanz Besitzer einer Sitzung ist.

Bearbeiten von SOAP-Authentifizierungseinstellungen

Die Spezifikation Java Authentication Service Provider Interface for Containers definiert eine Standardschnittstelle für Dienstanbieter, mit der Anbieter von Authentifizierungsmechanismen in Container integriert werden können. Sie können einen neuen SOAP-Authentifizierungsanbieter mithilfe der Administrationskonsole hinzufügen.

Hinzufügen eines SOAP-Authentifizierungsanbieters

  1. Wählen Sie die Konfiguration aus.

    Wählen Sie die Konfiguration aus der Konfigurationsliste aus. Klicken Sie auf das Register "Konfigurationen", um die Liste anzuzeigen.

  2. Klicken Sie auf "Java" > "Authentifizierung".

  3. Klicken sie im Abschnitt "SOAP-Authentifizierung" auf "Neu".

Parameter für SOAP-Authentifizierungsanbieter

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Parameter auf der Seite "Neuer SOAP-Authentifizierungsanbieter".

Tabelle 33 Feldbeschreibung > SOAP-Authentifizierungsanbieter

Feld

Beschreibung

Name

Geben Sie einen kurzen Namen für den SOAP-Authentifizierungsanbieter ein.

Klassenname

Die Klasse, die den Anbieter implementiert. Vollständig qualifizierter Name einer Klasse, die javax.security.auth.XXX implementiert.

Anforderungsauthentifizierungsquelle

Dieses Attribut definiert, ob eine Absenderauthentifizierung auf Nachrichtenebene wie Benutzername/Passwort oder Inhaltsauthentifizierung wie digitale Signaturen für Anforderungsnachrichten verwendet werden muss. Der Wert (auth-policy) kann "sender" oder "content" lauten. Wenn dieses Argument nicht angegeben wird, ist keine Authentifizierung der Anforderungsquelle erforderlich.

Anforderungsauthentifizierungsempfänger

Dieses Attribut definiert, ob eine Authentifizierung des Empfängers einer Nachricht auf Nachrichtenebene beim Absender erforderlich ist (z. B. durch XML-Verschlüsselung). Die zulässigen Werte sind "before-content" und "after-content".

Antwortauthentifizierungsquelle

Dieses Attribut definiert, ob eine Absenderauthentifizierung auf Nachrichtenebene wie Benutzername/Passwort oder Inhaltsauthentifizierung wie digitale Signaturen für Antwortnachrichten verwendet werden muss. Der Wert (auth-policy) kann "sender" oder "content" lauten. Wenn dieses Argument nicht angegeben wird, ist keine Authentifizierung der Antwortquelle erforderlich.

Antwortauthentifizierungsempfänger

Dieses Attribut definiert, ob eine Authentifizierung des Empfängers der Antwortnachricht auf Nachrichtenebene beim Absender erforderlich ist (z. B. durch XML-Verschlüsselung).

Eigenschaften

Geben Sie die CLI-Eigenschaften an, indem Sie auf die Schaltfläche "Eigenschaft hinzufügen" klicken.