Über diese Schnittstelle kann eine Webagenteninstanz konfiguriert werden. Die beschriebenen Attribute gelten nur, wenn während der Agentenerstellung die Konfiguration "Zentralisiert" ausgewählt wurde. Wenn die Konfiguration "Lokal" ausgewählt wurde, können die zu diesem Agenten gehörenden Attribute nur über eine Datei im Agenten bearbeitet werden.
Die verfügbaren Konfigurationstypen untergliedern sich in folgende Kategorien:
Die globalen Attribute gelten für alle Webagenten.
Wählen Sie gegebenenfalls eine Gruppe in der Dropdown-Liste aus. Diese Liste besteht aus zuvor konfigurierten Gruppen.
Das Passwort wurde bei der Erstellung des Agentenprofils festgelegt. Sie können das Passwort jedoch jederzeit später ändern.
Die Bestätigung des Passworts wurde bei der Erstellung des Agentenprofils durchgeführt. Wenn Sie das Passwort ändern, müssen Sie die Änderung bestätigen.
Die Option "Aktiv" wird bei der Erstellung des Agenten ausgewählt. Wählen Sie "Inaktiv" nur aus, wenn Sie den Schutz, den der Agent bietet, aufheben möchten.
Ändern Sie bei Bedarf den Konfigurationsspeicherort auf die andere der beiden Optionen: "centralized" (zentralisiert) bzw. "local" (lokal). Der zentralisierte Speicherort ermöglicht die zentralisierte Steuerung der Konfiguration, beispielsweise über die Konsole. Die lokale Option wurde bereitgestellt, um Abwärtskompatibilität zu ermöglichen.
Eine Liste von URLs zur Federated Access Manager-Authentifizierung Wenn Authentifizierung erforderlich ist, leitet der Agent die eingehenden Benutzer an den entsprechenden Authentifizierungsdienst weiter, der in der URL angegeben ist..
Der Wert des Universal Resource Identifier (URI). Der Standardwert ist /amagent.
Der Wert für das Gebietsschema.
Aktivierung der Protokollrotation. Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die Protokolldatei rotiert, wenn die im folgenden Attribut festgelegte Protokolldateigröße erreicht ist: Größe der lokalen Agenten-Protokolldatei.
Die Größe in Megabyte, bei der die Protokolldatei in eine neue Datei rotiert wird.
Name der Federated Access Manager -Protokolldatei, in der jeder URL-Zugriff auf Federated Access Manager aufgezeichnet wird.
Die Einstellung für die Protokollierungsebene beim URL-Zugriff. Diese Einstellung bezieht sich auf den URL-Zugriff, der in der Federated Access Manager -Protokolldatei gespeichert wurde, deren Namen durch das Attribut "Name der entfernten Agenten-Protokolldatei" angegeben wird.
Der Typ der protokollierten Fehlermeldungen. Diese Einstellung legt die Protokollierungsebene des lokal auf dem Agentenhost gespeicherten Fehlersuchprotokolls fest.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden der FQDN-Standardwert und die FQDN-Zuordnungswerte überprüft.
Der vollständige Hostname für Benutzer zum Zugriff auf Ressourcen. Dieser Hostname wird während der Agenteninstallation festgelegt. Ändern Sie diese Einstellung nur, wenn es zwingend erforderlich ist.
Eine Zuordnung zu einem tatsächlichen oder gültigen Hostnamen. Hierbei wird einem nicht erkannten Hostnamen ein erkannter Hostname zugeordnet. Diese Zuordnung ist in folgenden Situationen nützlich: Wenn eine IP-Adresse oder eine falsche URL vom Benutzer eingegeben wurde oder wenn für geschützte Ressourcen ein virtueller Host verwendet wird.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wenn also "ignore" (ignorieren) aktiviert ist, überprüft der Agent vor der Durchführung einer 302-Umleitung nicht, ob Federated Access Manager ausgeführt wird.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wenn also "ignore" (ignorieren) aktiviert ist, sendet der Agent bei der Namensanforderung NICHT die bevorzugte Namens-URL als Attribut.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist und die entfernte Protokollierung fehlschlägt, wird der Ressourcenzugriff verweigert.
Die URL der benutzerspezifisch angepassten Seite für die Zugriffsverweigerung. Wenn kein Wert angegeben wird, gibt der Agent den HTTP-Status 403 (Verboten) zurück.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, kodiert der Agent die LDAP-Header-Werte mit der Standardkodierung des für das Betriebssystem geltenden Gebietsschemas. Wenn es nicht aktiviert ist, werden die LDAP-Header-Werte in UTF-8 kodiert.
Eine URL-Liste, für die keine Authentifizierung durchgeführt wird. Für jede URL in dieser Liste gilt, dass für die Authentifizierung keine Berechtigungsnachweise angefordert werden.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die nicht erzwungene Liste zur erzwungenen Liste. Somit werden alle URLs, die als Werte für das Attribut "Liste der nicht erzwungenen URLs" aufgeführt sind, ab diesem Zeitpunkt erzwungen, während alle anderen URLs nicht erzwungen werden.
Die Liste der Client-IP-Adressen, deren Anforderungen keiner Authentifizierung oder Autorisierung unterzogen werden. Daher wird der Zugriff für jede IP-Adresse gewährt, die als Wert für dieses Attribut aufgeführt ist. Für Authentifizierung bzw. Autorisierung werden keine Berechtigungsnachweise angefordert.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, ruft der Agent Profilattribute für URLs auf der Liste der nicht erzwungenen URLs ab, indem er eine Richtlinienauswertung durchführt.
Die Anwendungsattribute sind in der Regel anwendungsspezifisch.
Die Zeit in Sekunden bis zur Zeitüberschreitung für eine Agentenverbindung mit dem Federated Access Manager -Authentifizierungsserver. Der Standardwert ist 2 Sekunden. Die zugehörige Fehlermeldung für diese Einstellung lautet: unable to find active Access Manager Auth server.
Das Abrufintervall in Minuten zur Aktualisierung des Richtlinien-Cache des Agenten. Der Standardwert ist 3 Minuten.
Das Abrufintervall in Minuten zur Aktualisierung des SSO-Cache des Agenten. Der Standardwert ist 3 Minuten.
Der Wert der Benutzer-ID wird vom Agenten verwendet, um den Wert der Servervariablen REMOTE_USER festzulegen. Standardmäßig ist dieser Parameter auf UserToken gesetzt.
In Verbindung mit dem Attribut "Benutzer-ID-Parameter" legt diese Einstellung fest, von welchem Attributtyp die Benutzer-ID abgerufen wird. Die möglichen Werte sind session und ldap.
Wenn dieses Attribut (die Standardeinstellung) aktiviert ist, speichert der Agent die Richtlinienentscheidung der Ressource und aller Ressourcen vom Stamm der Ressource abwärts im Cache. Wenn der Agent nur die Richtlinienentscheidung für die Ressource im Cache speichern soll, was die Reaktionszeit verbessern kann, müssen Sie sicherstellen, dass die Einstellung nicht aktiviert ist.
Die Anzahl an Sekunden zur Festlegung der Zeitdifferenz zwischen Agentencomputer und Federated Access Manager . Die Zeitabweichung in Sekunden berechnet sich wie folgt: Agentenzeit minus Federated Access Manager -Zeit.
Das in Profilattribut-Headern verwendete Cookie-Präfix.
Das maximale Alter der Cookie-Header von Profilattributen in Sekunden.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die Pflege folgender Agenten-Caches durch Benachrichtigungen unterstützt: "sso", "policy" und "configuration".
Wenn das Attribut "Benachrichtigungen aktivieren" auf "Aktiviert" gesetzt ist, wird die URL, die als Wert für dieses Attribut zugewiesen wurde, vom Agenten zur Registrierung von Benachrichtigungs-Listenern verwendet.
Das Intervall in Minuten, in dem der Agent primären Server abruft, um sicherzustellen, dass dieser ausgeführt wird. Der Vorgabewert ist 5.
Das Intervall in Minuten, in dem der Agent die Agentenkonfiguration aus Federated Access Manager abruft. Der Standardwert ist 60.
Das Intervall in Sekunden für die Aktualisierung alter Agentenkonfigurationseinträge, solange diese Einträge nicht aktuell von Anforderungen referenziert werden. Dies ist Teil des Hotswapping-Frameworks.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden Browser-Anforderungen validiert, um sicherzustellen, dass sie von derselben IP-Adresse stammen, für die das SSO-Token ursprünglich ausgegeben wurde.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird der Client-Hostname über eine umgekehrte DNS-Suche zur Verwendung bei der Richtlinienauswertung ermittelt.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird ein Lastenausgleichssystem für Federated Access Manager -Dienste verwendet.
Setzen Sie dieses Attribut (sowie die folgenden Attribute: Anforderungs-URL-Host außer Kraft setzen,Anforderungs-URL-Anschluss außer Kraft setzen, Benachrichtigungs-URL außer Kraft setzen) auf "true" (wahr), wenn der Agent sich hinter einem SSL Off-Loader, einem Lastenausgleichssystem oder einem Proxy befindet.
Setzen Sie dieses Attribut (sowie die folgenden Attribute: Anforderungs-URL-Protokoll außer Kraft setzen, Anforderungs-URL-Anschluss außer Kraft setzen, Benachrichtigungs-URL außer Kraft setzen) auf "true" (wahr), wenn der Agent sich hinter einem SSL Off-Loader, einem Lastenausgleichssystem oder einem Proxy befindet.
Setzen Sie dieses Attribut (sowie die folgenden Attribute: Anforderungs-URL-Protokoll außer Kraft setzen, Anforderungs-URL-Host außer Kraft setzen, Benachrichtigungs-URL außer Kraft setzen) auf "true" (wahr), wenn der Agent sich hinter einem SSL Off-Loader, einem Lastenausgleichssystem oder einem Proxy befindet.
Setzen Sie dieses Attribut (sowie die folgenden Attribute: Anforderungs-URL-Protokoll außer Kraft setzen, Anforderungs-URL-Host außer Kraft setzen, Anforderungs-URL-Anschluss außer Kraft setzen) auf "true" (wahr), wenn der Agent sich hinter einem SSL Off-Loader, einem Lastenausgleichssystem oder einem Proxy befindet.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die Berücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung sowohl während der Richtlinienauswertung als auch während der Auswertung nicht erzwungener URLs erzwungen.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden URLs mit Sonderzeichen vor der Richtlinienauswertung kodiert.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden die Pfadinformationen nicht aus der Anforderungs-URL gelöscht, selbst wenn in der Liste der nicht erzwungenen URLs oder in den Richtlinien-URLs ein Platzhalterzeichen vorkommt.
Achtung – Um zu vermeiden, dass bei Aktivierung dieses Attributs eine Sicherheitsschleife auftritt, müssen Sie sicherstellen, dass weder in der Liste der nicht erzwungenen URLs noch in den Richtlinien-URLs etwas nach dem Platzhalterzeichen „*â steht.
Die Liste der Abmelde-URLs für Anwendungen.
Die Liste der bei der Abmeldung zurückzusetzenden Cookies. Das Format für diese Liste entspricht dem der Liste der zurückzusetzenden Cookies.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden Einträge im POST-Datencache so lange beibehalten, wie im Attribut "Cache-Zeitraum für POST-Dateneinträge" angegeben. Dieses Attribut ist nicht auf alle Agenten anwendbar.
Die Zeitdauer in Minuten, die ein POST-Cache-Eintrag existiert, bevor er verworfen wird.
Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzerprofilattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.
Eine Liste der Zuordnungen von Profilattributnamen zu HTTP-Header-Namen, die mit bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt wird. Format: [profil-attribut-name]=http-header-name.
Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzersitzungsattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.
Eine Liste der Zuordnungen von Sitzungsattributnamen zu HTTP-Header-Namen, die mit bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt wird. Format: [sitzungs-attribut-name]=http-header-name.
Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzerantwortattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.
Eine Liste der Zuordnungen von Antwortattributnamen zu HTTP-Header-Namen, die mit bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt wird. Format: [antwort-attribut-name]=http-header-name.
Mit den SSO-Attributen können Sie Funktionen des Agenten konfigurieren, die sich auf Single Sign-On (SSO) beziehen. Die meisten SSO-bezogenen Attribute sind in der Kategorie "SSO" zusammengefasst. Attribute, die SSO-Standardfunktionen bereitstellen, sind jedoch möglicherweise nicht enthalten.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, erzwingt der Agent lediglich die Authentifizierung (SSO), ohne die Autorisierung für Richtlinien zu erzwingen.
Die für nicht authentifizierte Benutzer zu verwendende Benutzer-ID.
Wenn diese Option aktiviert ist, wird für anonyme Benutzer die REMOTE_USER-Verarbeitung durchgeführt. Dieses Attribut gehört zu dem Attribut "Standardwert für anonyme Benutzer".
Der Name des SSO-Cookie-Tokens, das zwischen Federated Access Manager und dem Agenten verwendet wird.
Achtung – Durch Ändern dieses Attributs im Agenten ohne entsprechende Änderung von Federated Access Manager wird das SDK deaktiviert.
Wenn diese Option aktiviert ist, sendet der Agent sichere Cookies, sofern die Kommunikation sicher ist.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, setzt der Agent Cookies in der Antwort zurück, bevor die Umleitung an Federated Access Manager zum Zwecke der Authentifizierung erfolgt. Dieses Attribut ist standardmäßig deaktiviert.
Liste der in die Umleitungsantwort an Federated Access Manager aufzunehmenden Cookies, in folgendem Format: name[=value][;Domain=value]. Diese Liste wird nur verwendet, wenn das Attribut "Cookies zurücksetzen" aktiviert ist.
Wenn CDSSO aktiviert ist, gibt diese Liste mit Domänen an, welche Cookies festgelegt werden müssen.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, ist domänenübergreifendes Single Sign-On (Cross-Domain Single Sign On) möglich. Dieses Attribut ist standardmäßig deaktiviert.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, gibt diese Liste an, welche URLs in den verfügbaren CDSSO-Controllern vom Agenten für die CDSSO-Verarbeitung verwendet werden können.
Bei Webagenten sind die erweiterten Attribute (Eigenschaften) entweder benutzerdefiniert erstellte Attribute oder bereitstellungscontainerspezifische Attribute.
Eine Liste der vom Agenten unterstützten benutzerdefinierten Attribute. Diese Attribute werden von Ihrer Site erstellt.
Containerspezifisch: Sun Java System Proxy Server
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden Hostname und Anschlussnummer des Sun Java System Proxy Server überschrieben.
Containerspezifisch: Microsoft IIS-Server
Containerspezifisch: Microsoft IIS-Server
Der DES-Schlüssel zur Entschlüsselung des Basisauthentifizierungspassworts in der Sitzung.
Containerspezifisch: Microsoft IIS-Server
Die für die Ladepriorität des Agentenfilters zur Verfügung stehenden Optionen.
Containerspezifisch: Microsoft IIS-Server
Wenn dieses Attribut aktiviert wurde und wenn der Microsoft IIS-Agentenfilter für Outlook Web Access (OWA) konfiguriert ist, kann der Agent erwartungsgemäß arbeiten.
Containerspezifisch: Microsoft IIS-Server
Wenn dieses Attribut aktiviert wurde und wenn der Microsoft IIS-Agentenfilter für Outlook Web Access (OWA) konfiguriert ist, werden Popup-Meldungen, wie sie bei Benutzung des Browsers Internet Explorer 6 auftreten können, verhindert.
Containerspezifisch: Microsoft IIS-Server
Dieses Attribut gilt nur, wenn der Microsoft II-Agentenfilter für Outlook Web Access (OWA) konfiguriert ist. Der Wert für dieses Attribut ist die URL der lokalen Seite für Zeitüberschreitung wegen einer im Leerlauf befindlichen Sitzung.
Containerspezifisch: IBM Lotus Domino-Server
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, überprüft der Agent, ob der Benutzer in der IBM Lotus Domino-Namensdatenbank vorhanden ist.
Containerspezifisch: IBM Lotus Domino-Server
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, verwendet der Agent das LTPA-Token. Daher sollten Sie dieses Attribut nur aktivieren, wenn die Verwendung des LTPA-Tokens für den Agenten erforderlich ist.
Containerspezifisch: IBM Lotus Domino-Server
Der Name des Cookies, das das LTPA-Token enthält.
Containerspezifisch: IBM Lotus Domino-Server
Der Konfigurationsname, den der Agent zur Nutzung des LTPA-Tokenmechanismus verwendet.
Containerspezifisch: IBM Lotus Domino-Server
Der Name der Organisation, zu der das LTPA-Token gehört.