J2EE-Richtlinien-Agent

Über diese Schnittstelle kann eine J2EE-Agenteninstanz konfiguriert werden. Die verfügbaren Konfigurationstypen untergliedern sich in folgende Kategorien:

Global

Die globalen Attribute gelten für alle J2EE-Agenten und für alle von einem Agenten geschützten Anwendungen.

Gruppe

Wählen Sie gegebenenfalls eine Gruppe in der Dropdown-Liste aus. Diese Liste besteht aus Gruppen, die zuvor konfiguriert wurden.

Password

Das Passwort wurde bei der Erstellung des Agentenprofils festgelegt. Sie können das Passwort jedoch jederzeit später ändern.

Passwortbestätigung

Die Bestätigung des Passworts wurde bei der Erstellung des Agentenprofils durchgeführt. Wenn Sie das Passwort ändern, müssen Sie die Änderung bestätigen.

Status

Die Option "Aktiv" wird bei der Erstellung des Agenten ausgewählt. Wählen Sie "Inaktiv" nur aus, wenn Sie den Schutz, den der Agent bietet, aufheben möchten.

URL für Agentenbenachrichtigung

Die vom Agenten zur Registrierung von Benachrichtigungs-Listenern verwendete URL.

Speicherort des Repository für die Agentenkonfiguration

Ändern Sie bei Bedarf den Konfigurationsspeicherort auf die andere der beiden Optionen: "centralized" (zentralisiert) bzw. "local" (lokal). Der zentralisierte Speicherort ermöglicht die zentralisierte Steuerung der Konfiguration, beispielsweise über die Konsole. Die lokale Option wurde bereitgestellt, um Abwärtskompatibilität zu ermöglichen.

Neulade-Intervall für Konfiguration

Das Intervall in Sekunden zwischen den einzelnen Vorgängen zum erneuten Laden der Konfiguration. Wenn Sie dieses Attribut auf 0 setzen, wird der Hotswap-Mechanismus deaktiviert.

Zentralisierte Benachrichtigung aktivieren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, erhalten die Agenten bei Konfigurationsänderungen Benachrichtigungsmeldungen von Federated Access Manager .

Agentenfiltermodus

Der Betriebsmodus für den Filter.

URI für Ressourcenzugriffsverweigerung:

Der URL der benutzerspezifisch angepassten Seite für die Zugriffsverweigerung. Wenn kein Wert angegeben wird, gibt der Agent den HTTP-Status 403 (Verboten) zurück.

HTTP-Sitzungs-Binding

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die HTTP-Sitzung außer Kraft gesetzt, wenn die Anmeldung fehlschlägt. Der Benutzer verwendet keine SSO-Sitzung, oder der Name des Principal-Benutzers stimmt nicht mit dem Namen des SSO-Benutzers überein.

com.sun.identity.agents.config.redirect.param

Eine Zeichenkette, die für den Namen des Goto-Parameters steht. Dieser Parameter wird vom Agenten verwendet, um den Benutzer zu dem entsprechenden Authentifizierungsdienst weiterzuleiten. Anhand des Werts dieses Parameters leitet der Authentifizierungsdienst den Benutzer an das ursprünglich angeforderte Ziel weiter.

Obergrenze für Anmeldeversuche

Die Anzahl fehlgeschlagener Anmeldeversuche, die während einer einzelnen Browser-Sitzung zulässig sind, bis die Benutzeranforderung blockiert wird. Mit dem Wert 0 wird diese Funktion deaktiviert.

Benutzerdefinierter Antwort-Header

Eine Liste von Zuordnungen benutzerdefinierter Header, die vom Agenten auf dem Client-Browser festgelegt werden. Der Schlüssel ist der Header-Name, und der Wert steht für den Header-Wert.

Obergrenze für Umleitungsversuche

Die Anzahl aufeinanderfolgender Einzelpunktumleitungen, die während einer einzelnen Browser-Sitzung zulässig sind, bis die Benutzeranforderung blockiert wird. Mit dem Wert 0 wird dieser Funktion deaktiviert.

Fehlersuchebene für Agenten

Der Typ der protokollierten Fehlermeldungen. Diese Einstellung legt die Protokollierungsebene des lokal auf dem Agentenhost gespeicherten Fehlersuchprotokolls fest.

Benutzerzuordnungsmodus

Der Mechanismus, mit dem der Agent die Benutzer-ID bestimmt.

Benutzerattributname

Der Name des Attributs, das die Benutzer-ID enthält. Der Wert für dieses Attribut wird nicht verwendet, wenn das Attribut "Benutzerzuordnungsmodus" auf USER_ID gesetzt ist.

Benutzer-Principal-Flag

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird anstatt der Benutzer-ID allein der Principal des authentifizierten Benutzers zur Authentifizierung des Benutzers verwendet. Der Wert für dieses Attribut wird verwendet, wenn das Attribut "Benutzerzuordnungsmodus" auf USER_ID gesetzt ist.

Name des Benutzertokens

Der Sitzungseigenschaftenname der Benutzer-ID des authentifizierten Benutzers in der Sitzung. Der Wert für dieses Attribut wird verwendet, wenn das Attribut "Benutzerzuordnungsmodus" auf USER_ID gesetzt und das Attribut "Benutzer-Principal-Flag" nicht aktiviert ist.

Überwachungszugriffstypen

Die Meldungstypen, die der Agent auf der Grundlage der URL-Zugriffsversuche protokolliert.

Speicherort des Überwachungsprotokolls

Der Speicherort, an dem Überwachungsmeldungen protokolliert werden.

Name der entfernten Protokolldatei

Name der Federated Access Manager -Protokolldatei, in der jeder URL-Zugriff auf Federated Access Manager aufgezeichnet wird.

Lokales Überwachungsprotokoll rotieren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden Überwachungsprotokolldateien rotiert, wenn sie die vom Attribut "Rotationsgrenze für lokales Überwachungsprotokoll" angegebene Grenze erreichen.

Rotationsgrenze für lokales Überwachungsprotokoll

Die Größe, bei der das lokale Überwachungsprotokoll in eine neue Datei rotiert wird.

Header der Client-IP-Adresse

Der Name des HTTP-Headers, der die IP-Adresse des Client enthält.

Client-Hostname-Header

Der Name des HTTP-Headers, der den Hostnamen des Client enthält.

Anwendung

Die Anwendungsattribute sind in der Regel anwendungsspezifisch.

URI des Anmeldeformulars

Die Liste der absoluten URIs, die dem form-login-page-Element web.xml einer Anwendung entsprechen.

Anmeldefehler-URI

Die Liste der absoluten URIs, die dem form-error-page-Element web.xml einer Anwendung entsprechen.

Interne Anmeldung verwenden

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, verwendet der Agent den angepassten internen Inhalt, wie vom Attribut "Name der Anmeldungsinhaltsdatei" angegeben. Wenn dieses Attribut nicht aktiviert ist, verwendet der Agent den standardmäßigen internen Inhalt.

Name der Anmeldungsinhaltsdatei

Der vollständige Pfad und Name der benutzerdefinierten Anmeldinhaltsdatei.

Handler für Abmeldung bei Anwendung

Anwendungsspezifische Zuordnungen, die jeweils einen Handler zur Verwendung für die Abmeldeverarbeitung identifizieren.

URI für Abmeldung bei Anwendung

Anwendungsspezifische Zuordnungen, die jeweils einen Anforderungs-URI identifizieren. Das Vorliegen des angegebenen Anforderungs-URI zeigt einen Abmeldevorgang an.

Anforderungsparameter für Abmeldung

Anwendungsspezifische Zuordnungen, die jeweils einen Parameter identifizieren. Das Vorliegen des angegebenen Parameters in der HTTP-Anforderung zeigt ein Abmeldeereignis an.

Abmelde-Introspektion aktiviert

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, durchsucht der Agent den Hauptteil der HTTP-Anforderung, um den Abmeldeparameter ausfindig zu machen.

URI des Abmeldeeintrags

Anwendungsspezifische Zuordnungen, die jeweils einen URI identifizieren, der als Einsprungstelle nach dem erfolgreichen Abmelden und ggf. nach der anschließenden erfolgreichen Authentifizierung verwendet werden soll.

Nicht erzwungene URIs

Eine URI-Liste, für die keine Authentifizierung durchgeführt wird. Für jeden URI in dieser Liste, wird kein Schutz vom Agenten erzwungen, und es werden keine Berechtigungsnachweise angefordert.

Nicht erzwungene URIs umkehren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die Liste der nicht erzwungenen URIs zur Liste der erzwungenen URIs. Somit werden alle URIs, die als Werte für das Attribut "Nicht erzwungene URIs" aufgeführt sind, ab diesem Zeitpunkt erzwungen, während alle anderen URIs nicht erzwungen werden.

Cache für nicht erzwungene URIs aktiviert

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden die Auswertungsergebnisse für nicht erzwungene URIs im Cache gespeichert. Daher werden die Auswertungsergebnisse für die Liste der Werte, die dem Attribut "Nicht erzwungene URIs" zugeordnet sind, im Cache gespeichert.

Cache-Größe für nicht erzwungene URIs

Wenn das Attribut "Cache für nicht erzwungene URIs aktiviert" aktiviert ist, wird der für dieses Attribut angegebene Wert zur Festlegung der Cache-Größe verwendet.

Liste der nicht erzwungenen Client-IPs

Die Liste der Client-IP-Adressen, deren Anforderungen keiner Authentifizierung oder Autorisierung unterzogen werden. Für jede IP-Adresse in dieser Liste wird der Zugriff gewährt, und es werden keine Berechtigungsnachweise für Authentifizierung bzw. Autorisierung angefordert.

Liste nicht erzwungener IPs umkehren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die Liste der nicht erzwungenen Client-IPs zur Liste der erzwungenen Client-IPs. Somit werden alle IP-Adressen, die als Werte für das Attribut "Liste der nicht erzwungenen Client-IPs" aufgeführt sind, ab diesem Zeitpunkt erzwungen, während alle anderen IP-Adressen nicht erzwungen werden.

Cache-Flag für nicht erzwungene IPs

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden die Auswertungsergebnisse für nicht erzwungene IP-Adressen im Cache gespeichert. Daher werden die Auswertungsergebnisse für die Liste der Werte, die dem Attribut "Liste der nicht erzwungenen Client-IPs" zugeordnet sind, im Cache gespeichert.

Cache-Größe für nicht erzwungene IPs

Wenn das Attribut "Cache-Flag für nicht erzwungene IPs" aktiviert ist, wird der für dieses Attribut angegebene Wert zur Festlegung der Cache-Größe verwendet.

Abrufmodus für Profilattribute

Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzerprofilattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.

Zuordnung der Profilattribute

Eine Liste der Zuordnungen von Profilattributnamen zum HTTP-Header, die mit bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt wird. Format: [profil-attribut-name]=http-header-name.

Abrufmodus für Antwortattribute

Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzerantwortattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.

Zuordnung der Antwortattribute

Eine Liste der Zuordnungen von Antwortattributnamen zu HTTP-Header-Namen, die mit bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt wird. Format: [antwort-attribut-name]=http-header-name.

Cookie-Trennzeichen

Das Zeichen, mit dem mehrere Werte desselben Attributs voneinander getrennt werden, wenn das Attribut als Cookie festgelegt wird.

Datenformat des Abrufattributs

Das Format der Datumsattributwerte, das verwendet werden soll, wenn das Attribut als HTTP-Header festgelegt wird. Das Format beruht auf java.text.SimpleDateFormat .

Kodierung für Attribut-Cookie

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird der Wert des Attributs vor der Festlegung als Cookie URL-kodiert.

Abrufmodus für Sitzungsattribute

Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzersitzungsattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.

Zuordnung der Sitzungsattribute

Eine Liste der Zuordnungen von Sitzungsattributnamen zu HTTP-Header-Namen, die mit bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt wird. Format: [sitzungs-attribut-name]=http-header-name.

Standardmäßiges privilegiertes Attribut

Eine Liste privilegierter Attribute, die allen Benutzern zugewiesen werden sollen, die eine gültige Federated Access Manager -Sitzung aufweisen.

Typ des privilegierten Attributs

Eine Liste mit Typen privilegierter Attribute, die für die einzelnen Benutzer abgerufen werden sollen.

Privilegierte Attribute in Kleinbuchstaben

Eine Liste, in der die Typen privilegierter Attribute dem Wert true (wahr) bzw. false (falsch) zugeordnet werden: true (wahr) gibt an, dass der Attributtyp in Kleinbuchstaben konvertiert wird, false (falsch) gibt an, dass keine Konvertierung erfolgt.

Privilegiertes Sitzungsattribut

Eine Liste mit Sitzungseigenschaftsnamen, die privilegierte Attribute für den authentifizierten Benutzer enthalten.

Zuordnung privilegierter Attribute aktivieren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden Zuordnungen vom ursprünglichen Wert eines Attributs zu einem alternativen Wert vorgenommen, der im Attribut "Zuordnung privilegierter Attribute" angegeben ist.

Zuordnung privilegierter Attribute

Eine Liste von Zuordnungen zwischen dem ursprünglichen Wert eines Attributs und einem alternativen Wert. Dieses Attribut ist nur wirksam, wenn das Attribut "Zuordnung privilegierter Attribute" aktiviert ist.

Beispiel:

[id=manager,ou=group,dc=opensso,dc=java,dc=net]=am_manager_role
[id=employee,ou=group,dc=opensso,dc=java,dc=net]=am_employee_role
Benutzerdefinierter Authentifizierungs-Handler

Eine Liste von Zuordnungen zwischen einer Anwendung und dem zu dieser Anwendung gehörenden Authentifizierungs-Handler. Jeder Authentifizierungs-Handler wird vom Agenten verwendet, um den Benutzer in dem Container für die angegebene Anwendung zu authentifizieren.

Beispiel:

[BankApp]=BankAuthHandler
Benutzerdefinierter Abmelde-Handler

Eine Liste von Zuordnungen zwischen einer Anwendung und dem zu dieser Anwendung gehörenden Abmelde-Handler. Jeder Abmelde-Handler wird vom Agenten verwendet, um den Benutzer in dem Container für die angegebene Anwendung zu abzumelden.

Beispiel:

[BankApp]=BankLogoutHandler
Benutzerdefinierter Verifizierungs-Handler

Eine Liste von Zuordnungen zwischen einer Anwendung und dem zu dieser Anwendung gehörenden lokalen Verifizierungs-Handler. Lokale Verifizierungs-Handler werden vom Agenten zur Validierung der Benutzer-Berechtigungsnachweise beim lokalen Repository verwendet.

Beispiel:

[BankApp]=BankVerificationHandler
SSO

Mit den SSO-Attributen können Sie Funktionen des Agenten konfigurieren, die sich auf Single Sign-On (SSO) beziehen. Die meisten SSO-bezogenen Attribute sind in der Kategorie "SSO" zusammengefasst. Attribute, die SSO-Standardfunktionen bereitstellen, sind jedoch möglicherweise nicht in dieser Gruppe enthalten.

Cookie-Name

Der Name des SSO-Cookie-Tokens, das zwischen dem Federated Access Manager -Server und dem Agenten verwendet wird.

Aktivierung des SSO-Cache

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, ist der SSO-Cache der aktive Cache und kann über öffentliche APIs verwendet werden, die vom Agenten-SDK bekannt gegeben werden.

Domänenübergreifendes SSO

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, ist domänenübergreifendes Single Sign-On (Cross-Domain Single Sign On) aktiv.

CDSSO-Umleitungs-URI

Ein Zwischen-URI, der vom Agenten für die Verarbeitung von CDSSO-Anforderungen verwendet wird.

CDSSO-Servlet-URL

Eine Liste von URLs der verfügbaren CDSSO-Controller, die vom Agenten für die CDSSO-Verarbeitung verwendet werden können.

Beispiel:

[0]=http://host:port/opensso/cdcservlet
CDSSO-Zeitabweichung

Gibt an, wie viele Sekunden der Agent darauf verwendet, die Gültigkeit der CDSSO AuthnResponse-Behauptung zu ermitteln.

Anbieter vertrauenswürdiger IDs für CDSSO

Eine Liste von Federated Access Manager -Server/ID-Anbieter, die vom Agenten bei der Auswertung der CDC Liberty -Antworten als vertrauenswürdig erachtet werden. Die Festlegung dieses Attributs ist erforderlich, wenn ein Lastenausgleichssystem, eine Firewall oder beides zwischen dem Agenten und der Federated Access Manager -Instanz vorhanden ist.

Beispiel:

[0]=http://host:port/opensso/cdcservlet
Sichere CDSSO-Aktivierung

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird das SSO-Token-Cookie, das vom Agenten in den verschiedenen Domänen im CDSSO-Modus festgelegt ist, als "sicher" markiert. Eine Übertragung findet nur statt, wenn der Kommunikationskanal mit dem Host sicher ist.

Liste der CDSSO-Domänen

Eine Liste von Domänen, für die in einem CDSSO-Szenario Cookies festgelegt werden müssen.

Beispiel:

[0]=.sun.com
Cookie-Zurücksetzung

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, setzt der Agent Cookies in der Antwort zurück, bevor die Umleitung zum Zwecke der Authentifizierung erfolgt.

Namensliste der zurückzusetzenden Cookies

Eine Liste der Cookie-Namen, die vom Agenten zurückgesetzt werden, wenn das Attribut "Cookie-Zurücksetzung" aktiviert ist.

Domänenzuordnung für Cookie-Zurücksetzung

Eine Liste von Zuordnungen zwischen dem Schlüssel, bei dem es sich um einen im Attribut "Namensliste der zurückzusetzenden Cookies" angegebenen Cookie-Namen handelt, und dem Wert, bei dem es sich um die Domäne des Cookies handelt, die bei Zurücksetzungen verwendet werden soll.

Pfadzuordnung für Cookie-Zurücksetzung

Eine Liste von Zuordnungen zwischen dem Schlüssel, bei dem es sich um einen im Attribut "Namensliste der zurückzusetzenden Cookies" angegebenen Cookie-Namen handelt, und dem Wert, bei dem es sich um den Pfad des Cookies handelt, der bei Zurücksetzungen verwendet werden soll.

SSO-Dekodierung

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, dekodiert die Agenten-URL das SSO-Token, bevor dieses verwendet wird.

FAM-Dienste

Die Attribute (Eigenschaften) der FAM-Dienste aktivieren die Konfiguration von Federated Access Manager -Diensten, die der Agent verwendet, wie beispielsweise Richtliniendienst, Sitzungsdienst, Authentifizierungsdienst und Service Management-(SM-)Dienst.

FAM-Anmelde-URL

Eine Liste von URLs zur Federated Access Manager-Authentifizierung Wenn Authentifizierung erforderlich ist, leitet der Agent die eingehenden Benutzer an den entsprechenden Authentifizierungsdienst weiter, der in der URL angegeben ist.

Beispiel:

[0]=http://host:port/opensso/UI/Login
Anmelde-URL priorisiert

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die Failover-Sequenz für Anmelde-URLs oder CDSSO-URLs priorisiert, die im Attribut "FAM-Anmelde-URL" definiert ist.

Anmelde-URL-Test

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, überprüft der Agent die Verfügbarkeit der vom Attribut "FAM-Anmelde-URL" definierten URLs, bevor er die Umleitung an diese URLs durchführt.

Zeitüberschreitung bei Anmelde-URL-Test

Wenn das Attribut "Anmelde-URL-Test" aktiviert ist, bestimmt der für dieses Attribut angegebene Wert die Anzahl der Millisekunden für die Verbindungs-Zeitüberschreitung.

FAM-Abmelde-URL

Eine Liste der URLs für die Federated Access Manager -Abmeldeseiten.

Beispiel:

[0]=http://host:port/opensso/UI/Logout
Abmelde-URL priorisiert

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die Failover-Sequenz für Abmelde-URLs priorisiert, die im Attribut "FAM-Anmelde-URL" definiert ist.

Abmelde-URL-Test

Gibt an, ob der Agent die Verfügbarkeit dieser URLs überprüft, bevor er die Umleitung an diese URLs durchführt.

Zeitüberschreitung bei Abmelde-URL-Test

Wenn das Attribut "Abmelde-URL-Test" aktiviert ist, bestimmt der für dieses Attribut angegebene Wert die Anzahl der Millisekunden für die Verbindungs-Zeitüberschreitung.

Protokoll für FAM-Authentifizierungsdienst

Das vom Federated Access Manager -Authentifizierungsdienst verwendete Protokoll.

Hostname des FAM-Authentifizierungsdiensts

Der vom Federated Access Manager -Authentifizierungsdienst zu verwendende Hostname.

Anschluss für FAM-Authentifizierungsdienst

Die Nummer des vom Federated Access Manager -Authentifizierungsdienst zu verwendenden Anschlusses.

Name der entfernten Richtlinienprotokolldatei

Der Name der Protokolldatei, die zur Protokollierung von Nachrichten auf den Federated Access Manager -Server verwendet werden soll.

Richtlinienprotokollierungsebene

Der Typ von entfernten Protokollierungsnachrichten, der protokolliert werden soll. Die gültigen Werte lauten wie folgt: ALLOW, DENY, BOTH und NONE.

Richtlinienbenachrichtigungen aktivieren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, sind Benachrichtigungen für den entfernten Richtlinien-Client funktionsfähig.

Abrufintervall für Richtlinien-Client

Die Zeitdauer in Minuten, nach der die im Cache gespeicherten Einträge vom entfernten Richtlinien-Client aktualisiert werden.

Cache-Modus für Richtlinien-Client

Der vom entfernten Richtlinien-Client zu verwendende Caching-Modus. Die gültigen Werte lauten wie folgt: subtree oder self .

Boolesche Aktionswerte für Richtlinien-Client

Die für Richtlinienaktionsnamen verfügbaren booleschen Aktionswerte.

Beispiel:

serviceName|actionName|trueValue|falseValue
Ressourcen-Vergleichsoperatoren für Richtlinien-Client

Die für verschiedene Dienstnamen zu verwendenden Ressourcen-Vergleichsoperatoren.

Zeitabweichung für Richtlinien-Client

Die Anzahl von Sekunden, die als Zeitdifferenz zwischen dem Federated Access Manager -Servercomputer und dem Clientcomputer der entfernten Richtlinie zulässig sind.

GET-Parameter für URL-Richtlinienumgebung

Eine Liste von HTTP GET-Anforderungsparametern, deren Namen und Werte in der Umgebungszuordnung für die URL-Richtlinienauswertung am Federated Access Manager -Server festgelegt werden sollen.

Der Zuordnungsschlüssel weist das Format GET parameterName auf, während der Zuordnungswert ein Satz von Zeichenkettenwerten des Parameters ist.

Beispiel:

[0]=name
[1]=phonenumber
POST-Parameter für URL-Richtlinienumgebung

Eine Liste von HTTP POST-Anforderungsparametern, deren Namen und Werte in der Umgebungszuordnung für die URL-Richtlinienauswertung am Federated Access Manager -Server festgelegt werden sollen.

Der Zuordnungsschlüssel weist das Format POST parameterName auf, während der Zuordnungswert ein Satz von Zeichenkettenwerten des Parameters ist.

Beispiel:

[0]=name
[1]=phonenumber
jsession-Parameter für URL-Richtlinienumgebung

Eine Liste von HTTP SESSION-Attributen, deren Namen und Werte in der Umgebungszuordnung für die URL-Richtlinienauswertung am Federated Access Manager -Server festgelegt werden sollen.

Der Zuordnungsschlüssel weist das Format JSESSION parameterName auf, während der Zuordnungswert ein Satz von Zeichenkettenwerten des Parameters ist.

Beispiel:

[0]=name
[1]=phonenumber
Abrufzeit für Benutzerdaten-Cache

Die Cache-Aktualisierungszeit in Minuten für Benutzerverwaltungsdaten. Wenn dieser Wert auf 0 gesetzt ist, werden keine Aktualisierungen vorgenommen.

Benachrichtigung von Dienstdaten-Caches aktivieren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, sind Benachrichtigungen für Dienstverwaltungs-Caches funktionsfähig.

Cache-Zeit für Dienstdaten

Cache-Aktualisierungszeit in Minuten für Dienstkonfigurationsdaten. Wenn dieser Wert auf 0 gesetzt ist, werden keine Aktualisierungen vorgenommen.

Dieses Attribut ist nur wirksam, wenn keine Benachrichtigungs-URL vom Attribut "URL für Agentenbenachrichtigung" bereitgestellt wurde oder wenn die Benachrichtigungen deaktiviert wurden.

Client-Abruf aktivieren

Gibt an, ob der Sitzungs-Client das Abrufverfahren zur Aktualisierung von Sitzungsinformationen verwenden muss und sich nicht auf Serverbenachrichtigungen verlassen darf.

Client-Abrufzeitraum

Die Zeit in Sekunden, nach der der Sitzungs-Client eine Aktualisierung der im Cache gespeicherten Sitzungsinformationen vom Server abruft.

Sonstiges

Sonstige Attribute (Eigenschaften) sind Attribute, die sich nicht problemlos in andere Kategorien einordnen lassen.

Sprache des Gebietsschemas

Der Sprachencode zur Identifizierung des Gebietsschemas des Vorgangs.

Land des Gebietsschemas

Der Ländercode zur Identifizierung des Gebietsschemas des Vorgangs.

Anschlussprüfung aktivieren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, ist die Funktion zur Anschlussprüfung funktionsfähig.

Anschlussprüfungsdatei

Name oder vollständiger Pfad einer Datei, die den erforderlichen Inhalt zur Bearbeitung von Anforderungen aufweist, für die eine Anschlusskorrektur erforderlich ist.

Einstellung für Anschlussprüfung

Zuordnung von Anschluss zu Protokolleinträgen, wobei der Schlüssel die Nummer des abhörenden Anschlusses und der Wert das abhörende Protokoll ist, das vom Agenten zur Identifizierung von Anforderungen mit ungültigen Anschlussnummern verwendet werden soll.

Beispiel:

[80] = http
[443] = https
Liste der Umgehungs-Principals

Liste der Principals, die der Agent für Authentifizierungs- und Suchzwecke umgeht.

Beispiel:

[0]=guest
[1]=testuser
Legacy-Unterstützung aktivieren

Aktiviert Unterstützung für Legacy-Benutzeragenten (Browser).

Legacy-Benutzeragent

Liste der Agenten-Header-Werte die Legacy-Browser identifizieren.

URI für Legacy-Umleitung

Ein Zwischen-URI, der vom Agenten zur Umleitung der Anforderungen von Benutzeragenten verwendet wird.

Verschlüsselungsanbieter

Gibt die vom Agenten zu verwendende Verschlüsselungsanbieter-Implementierung an.

Erweitert

Bei J2EE-Agenten sind die erweiterten Attribute (Eigenschaften) entweder benutzerdefiniert erstellte Attribute oder Attribute, die eher in komplexeren oder weniger üblichen Bereitstellungen verwendet werden.

com.sun.identity.agents.config.webservice.enable

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden Webdienste verarbeitet.

com.sun.identity.agents.config.webservice.endpoint

Eine Liste von Webanwendungs-Endpunkten, die für Webdienste stehen.

com.sun.identity.agents.config.webservice.process.get.enable

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden HTTP GET-Anforderungen für Webdienst-Endpunkte verarbeitet.

com.sun.identity.agents.config.webservice.authenticator

Eine Implementierungsklasse, die zur Authentifizierung von Webdienstanforderungen verwendet werden kann.

com.sun.identity.agents.config.webservice.internalerror.content

Der Name der Datei, deren Inhalte der Agent zur Generierung eines internen Fehlers für Clients verwendet.

com.sun.identity.agents.config.webservice.autherror.content

Der Name der Datei, deren Inhalte der Agent zur Generierung eines Autorisierungsfehlers für Clients verwendet.

Alternativer Agenten-Hostname

Der Hostname, der den vom Agenten geschützten Server für die Client-Browser identifiziert, sofern sich dieser Name vom tatsächlichen Hostnamen unterscheidet.

Alternativer Agenten-Anschlussname

Die Anschlussnummer, die den abhörenden Anschluss des vom Agenten geschützten Servers für die Client-Browser identifiziert, sofern sich dieser Name vom tatsächlichen abhörenden Anschluss unterscheidet.

Alternatives Agentenprotokoll

Das Protokoll (HTTP/HTTPS), das die Client-Browser zur Kommunikation mit dem vom Agenten geschützten Server verwendet, sofern es sich von dem tatsächlich vom Server verwendeten Protokoll unterscheidet.

FQDN-Prüfung

Aktiviert die Prüfung des FQDN-Standardwerts und der fqdn-Zuordnungswerte.

FQDN-Standard

Der vollständige Hostname, mit dem die Benutzer auf Ressourcen zugreifen können.

FQDN-Zuordnung zu virtuellem Host

Eine Zuordnung zu einem tatsächlichen oder gültigen Hostnamen. Hierbei wird einem nicht erkannten Hostnamen ein erkannter Hostname zugeordnet. Diese Zuordnung ist in folgenden Situationen nützlich: Wenn eine IP-Adresse oder eine falsche URL vom Benutzer eingegeben wurde oder wenn für geschützte Ressourcen ein virtueller Host verwendet wird.

Benutzerdefinierte Eigenschaften

Zusätzliche Eigenschaften, mit denen die Benutzer den Satz der vom Agenten unterstützten Eigenschaften erweitern können.

Beispiel:

customproperty=custom-value1
customlist[0]=customlist-value-0
customlist[1]=customlist-value-1
custommap[key1]=custommap-value-1
custommap[key2]=custommap-value-2