Über diese Schnittstelle kann eine J2EE-Agenteninstanz konfiguriert werden. Die beschriebenen Eigenschaften gelten nur, wenn während der Agentenerstellung die Konfiguration "Zentralisiert" ausgewählt wurde. Wenn die Konfiguration "Lokal" ausgewählt wurde, müssen die zu diesem Agenten gehörenden Eigenschaften in der Datei OpenSSOAgentConfiguration.properites im Installationsverzeichnis des Agenten bearbeitet werden.
Die verfügbaren Konfigurationstypen untergliedern sich in folgende Kategorien:
Diese Eigenschaften gelten für alle Anwendungen, die durch einen Agenten geschützt sind.
Wählen Sie gegebenenfalls eine Gruppe aus der Dropdown-Liste aus, um diesen Agenten der Gruppe zuzuweisen. Diese Liste besteht aus zuvor konfigurierten Gruppen.
Das Passwort wurde bei der Erstellung des Agentenprofils festgelegt. Sie können das Passwort jedoch jederzeit später ändern.
Die Bestätigung des Passworts wurde bei der Erstellung des Agentenprofils durchgeführt. Wenn Sie das Passwort ändern, müssen Sie die Änderung bestätigen.
Die Option Active (Aktiv) wird bei der Erstellung des Agenten ausgewählt. Wählen Sie Inactive (Inaktiv) nur aus, wenn Sie den Schutz, den der Agent bietet, aufheben möchten.
Die vom Agenten zur Registrierung von Benachrichtigungs-Listenern verwendete URL.
Ändern Sie bei Bedarf den Konfigurationsspeicherort auf die andere der beiden Optionen: "Zentralisiert" oder "Lokal". Der zentralisierte Speicherort ermöglicht die zentralisierte Steuerung der Konfiguration, beispielsweise über die Konsole.
Die lokale Option wurde bereitgestellt, um Abwärtskompatibilität zu ermöglichen. Wenn die Konfiguration "Lokal" ausgewählt wurde, verwendet der Agent seine lokale Konfiguration in der Datei OpenSSOAgentConfiguration.properites im Installationsverzeichnis des Agenten. Außerdem werden in der Konsole nur folgende Eigenschaften angezeigt: Passwort, Passwort (Bestätigung) und Status.
Das Intervall in Sekunden zwischen den einzelnen Vorgängen zum erneuten Laden der Konfiguration. Wenn Sie diese Eigenschaft auf 0 setzen, wird der Hotswap-Mechanismus deaktiviert.
Wenn diese Option aktiviert ist, erhält der Agent vom OpenSSO-Server Benachrichtigungsmitteilungen zu Konfigurationsänderungen.
Der Betriebsmodus für den Filter. Bei dieser Eigenschaft kann ein globaler Wert für alle Anwendungen festgelegt werden, die nicht über einen eigenen speziellen Filtermodus verfügen.
Geben Sie einen Webanwendungsnamen für den Zuordnungsschlüssel und einen Wert für die zugehörigen Zuordnungswerte ein. Folgende Werte sind gültig: ALL, J2EE_POLICY, URL_POLICY, SSO_ONLY und NONE. So legen Sie "ALL" als Modus für den globalen Filter fest: Lassen Sie das Feld für den Zuordnungsschlüssel leer und geben Sie im Feld für den zugehörigen Zuordnungswert "ALL" ein.
Der URL der benutzerspezifisch angepassten Seite für die Zugriffsverweigerung. Wenn kein Wert angegeben wird, gibt der Agent den HTTP -Status 403 (Forbidden) (Verboten) zurück.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die HTTP-Sitzung außer Kraft gesetzt, wenn die Anmeldung fehlschlägt. Der Benutzer verwendet keine SSO-Sitzung, oder der Name des Principal-Benutzers stimmt nicht mit dem Namen des SSO-Benutzers überein.
Eine Zeichenkette, die für den Namen des goto-Parameters steht. Dieser Parameter wird vom Agenten verwendet, um den Benutzer zu dem entsprechenden Authentifizierungsdienst weiterzuleiten. Anhand des Werts dieses Parameters leitet der Authentifizierungsdienst den Benutzer an das ursprünglich angeforderte Ziel weiter.
Die Anzahl fehlgeschlagener Anmeldeversuche, die während einer einzelnen Browser-Sitzung zulässig sind, bis die Benutzeranforderung blockiert wird. Mit dem Wert 0 wird diese Funktion deaktiviert.
Eine Liste der Zuordnungen benutzerdefinierter Header. Die Header werden von dem Agenten auf dem Client-Browser festgelegt. Geben Sie einen Header-Namen für den Zuordnungsschlüssel und den Header-Wert für die zugehörigen Zuordnungswerte ein
Die Anzahl aufeinanderfolgender Einzelpunktumleitungen, die während einer einzelnen Browser-Sitzung zulässig sind, bis die Benutzeranforderung blockiert wird. Mit dem Wert 0 wird diese Funktion deaktiviert.
Der Typ der protokollierten Fehlermeldungen. Diese Einstellung legt die Protokollierungsebene des lokal auf dem Agentenhost gespeicherten Fehlersuchprotokolls fest.
Der Mechanismus, mit dem der Agent die Benutzer-ID bestimmt.
Der Name des Attributs, das die Benutzer-ID enthält. Der Wert für diese Eigenschaft wird nicht verwendet, wenn die Eigenschaft "Benutzerzuordnungsmodus" auf USER_ID gesetzt ist.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird anstatt der Benutzer-ID allein der Principal des authentifizierten Benutzers zur Authentifizierung des Benutzers verwendet. Der Wert für diese Eigenschaft wird verwendet, wenn die Eigenschaft "Benutzerzuordnungsmodus" auf USER_ID gesetzt ist.
Der Sitzungseigenschaftenname der Benutzer-ID des authentifizierten Benutzers in der Sitzung. Der Wert für diese Eigenschaft wird verwendet, wenn die Eigenschaft "Benutzerzuordnungsmodus" auf USER_ID gesetzt und die Eigenschaft "Benutzer-Principal-Flag" nicht aktiviert ist.
Die Meldungstypen, die der Agent auf der Grundlage der URL-Zugriffsversuche protokolliert.
Der Speicherort, an dem Überwachungsmeldungen protokolliert werden.
Name der OpenSSO-Protokolldatei, in der jeder URL-Zugriff auf OpenSSO aufgezeichnet wird.
Wenn diese Option aktiviert ist, werden Überwachungsprotokolldateien rotiert, wenn sie die von der Eigenschaft "Rotationsgrenze für lokales Überwachungsprotokoll" angegebene Größe erreichen.
Die Größe, bei der das lokale Überwachungsprotokoll in eine neue Datei rotiert wird.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden der FQDN-Standardwert und die FQDN-Zuordnungswerte überprüft.
Der vollständige Hostname, mit dem die Benutzer auf Ressourcen zugreifen können.
Eine Zuordnung zu einem tatsächlichen oder gültigen Hostnamen. Hierbei wird einem nicht erkannten Hostnamen ein erkannter Hostname zugeordnet. Diese Zuordnung ist in folgenden Situationen nützlich: Wenn eine IP-Adresse oder eine falsche URL vom Benutzer eingegeben oder wenn ein virtueller Host für geschützte Ressourcen verwendet wird.
Geben Sie Werte für den Zuordnungsschlüssel und die zugehörigen Zuordnungswerte ein und klicken Sie auf "Hinzufügen".
Diese Eigenschaften sind normalerweise anwendungsspezifisch.
Die Liste der absoluten URIs, die dem form-login-page-Element web.xml einer Anwendung entsprechen.
Die Liste der absoluten URIs, die dem form-error-page-Element web.xml einer Anwendung entsprechen.
Wenn diese Option aktiviert ist, verwendet der Agent den angepassten internen Inhalt, wie von der Eigenschaft "Name der Anmeldungsinhaltsdatei" angegeben. Wenn dieses Attribut nicht aktiviert ist, verwendet der Agent den standardmäßigen internen Inhalt.
Der vollständige Pfad und Name der benutzerdefinierten Anmeldinhaltsdatei.
Anwendungsspezifische Zuordnungen, die jeweils einen Handler zur Verwendung für die Abmeldeverarbeitung identifizieren.
Geben Sie den Abmelde-Handler für das Feld für die Schlüsselzuordnung und den Klassennamen des Abmelde-Handlers der Anwendung in das Feld für die zugehörigen Zuordnungswerte ein. Klicken Sie auf „Hinzufügen“.
Anwendungsspezifische Zuordnungen, die jeweils einen Anforderungs-URI identifizieren. Das Vorliegen des angegebenen Anforderungs-URI zeigt einen Abmeldevorgang an.
Geben Sie den Abmelde-URI für das Feld für die Schlüsselzuordnung und den Abmelde-URI der Anwendung in das Feld für die zugehörigen Zuordnungswerte ein. Klicken Sie auf „Hinzufügen“.
Anwendungsspezifische Zuordnungen, die jeweils einen Parameter identifizieren. Das Vorliegen des angegebenen Parameters in der HTTP-Anforderung zeigt ein Abmeldeereignis an.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, durchsucht der Agent den Hauptteil der HTTP-Anforderung, um den Abmeldeparameter ausfindig zu machen.
Anwendungsspezifische Zuordnungen, die jeweils einen URI identifizieren, der als Einsprungstelle nach dem erfolgreichen Abmelden und ggf. nach der anschließenden erfolgreichen Authentifizierung verwendet werden soll.
Geben Sie den Wert für das Feld für die Schlüsselzuordnung und den URI für den Abmeldeeintrag in das Feld für die zugehörigen Zuordnungswerte ein. Klicken Sie auf „Hinzufügen“.
Eine URI-Liste, für die keine Authentifizierung durchgeführt wird. Für jeden URI in dieser Liste, wird kein Schutz vom Agenten erzwungen, und es werden keine Berechtigungsnachweise angefordert.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die Liste der nicht erzwungenen URIs zur Liste der erzwungenen URIs. Somit werden alle URIs, die als Werte für die Eigenschaft "Nicht erzwungene URIs" aufgeführt sind, ab diesem Zeitpunkt erzwungen, während alle anderen URIs nicht erzwungen werden
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden die Auswertungsergebnisse für nicht erzwungene URIs im Cache gespeichert. Daher werden die Auswertungsergebnisse für die Liste der Werte, die der Eigenschaft "Nicht erzwungene URIs" zugeordnet sind, im Cache gespeichert.
Wenn die Eigenschaft "Cache für nicht erzwungene URIs aktiviert" aktiviert ist, wird der für diese Eigenschaft angegebene Wert zur Festlegung der Cache-Größe verwendet.
Die Liste der Client-IP-Adressen, deren Anforderungen keiner Authentifizierung oder Autorisierung unterzogen werden. Für jede IP-Adresse in dieser Liste wird der Zugriff gewährt, und es werden keine Berechtigungsnachweise für Authentifizierung bzw. Autorisierung angefordert.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die Liste der nicht erzwungenen Client-IPs zur Liste der erzwungenen Client-IPs. Somit werden alle IP-Adressen, die als Werte für die Eigenschaft "Liste der nicht erzwungenen Client-IPs" aufgeführt sind, ab diesem Zeitpunkt erzwungen, während alle anderen IP-Adressen nicht erzwungen werden.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden die Auswertungsergebnisse für nicht erzwungene IP-Adressen im Cache gespeichert. Daher werden die Auswertungsergebnisse für die Liste der Werte, die der Eigenschaft "Liste der nicht erzwungenen Client-IPs" zugeordnet sind, im Cache gespeichert.
Wenn die Eigenschaft "Cache-Flag für nicht erzwungene IPs" aktiviert ist, wird der für diese Eigenschaft angegebene Wert zur Festlegung der Cache-Größe verwendet.
Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzerprofilattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.
Eine Liste der Zuordnungen zwischen Profilattributnamen und HHTP-Header-Namen. Die HTTP-Header-Namen werden unter bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt.
Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzerantwortattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.
Eine Liste der Zuordnungen zwischen Antwortattributnamen und HHTP-Header-Namen. Die HTTP-Header-Namen werden unter bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt.
Das Zeichen, mit dem mehrere Werte desselben Attributs voneinander getrennt werden, wenn das Attribut als Cookie festgelegt wird.
Das Format der Datumsattributwerte, das verwendet werden soll, wenn das Attribut als HTTP-Header festgelegt wird. Das Format beruht auf java.text.SimpleDateFormat.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird der Wert des Attributs vor der Festlegung als Cookie URL-kodiert.
Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzersitzungsattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.
Eine Liste der Zuordnungen zwischen Sitzungsattributnamen und HHTP-Header-Namen. Die Sitzungsattributnamen werden unter bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt.
Eine Liste der privilegierten Attribute für authentifizierte Benutzer. Diese Attribute werden allen Benutzern mit einer gültigen OpenSSO-Sitzung gewährt.
Eine Liste mit Typen privilegierter Attribute, die für die einzelnen Benutzer abgerufen werden sollen.
Eine Liste der Zuordnungen von privilegierten Attributtypen zu den Werten true (wahr) bzw. false (falsch): true (wahr) gibt an, dass der Attributtyp in Kleinbuchstaben umgewandelt wird; false (falsch) wird verwendet, wenn er nicht umgewandelt wird.
Eine Liste mit Sitzungseigenschaftsnamen, die privilegierte Attribute für den authentifizierten Benutzer enthalten.
Wenn diese Option aktiviert ist, werden Zuordnungen vom ursprünglichen Wert eines Attributs zu einem alternativen Wert vorgenommen, der in der Eigenschaft "Zuordnung privilegierter Attribute" angegeben ist.
Eine Liste von Zuordnungen zwischen dem ursprünglichen Wert eines Attributs und einem alternativen Wert. Diese Eigenschaft ist nur wirksam, wenn die Eigenschaft "Zuordnung privilegierter Attribute" aktiviert ist.
Eine Liste von Zuordnungen zwischen einer Anwendung und dem zu dieser Anwendung gehörenden Authentifizierungs-Handler. Jeder Authentifizierungs-Handler wird vom Agenten verwendet, um den Benutzer in dem Container für die angegebene Anwendung zu authentifizieren.
Eine Liste von Zuordnungen zwischen einer Anwendung und dem zu dieser Anwendung gehörenden Abmelde-Handler. Jeder Abmelde-Handler wird vom Agenten verwendet, um den Benutzer in dem Container für die angegebene Anwendung zu abzumelden.
Eine Liste von Zuordnungen zwischen einer Anwendung und dem zu dieser Anwendung gehörenden lokalen Verifizierungs-Handler. Lokale Verifizierungs-Handler werden vom Agenten zur Validierung der Benutzer-Berechtigungsnachweise beim lokalen Repository verwendet.
Mit diesen Eigenschaften können Sie Funktionen des Agenten konfigurieren, die sich auf Single Sign-on (SSO) und domänenübergreifendes (Cross Domain) Single Sign-on (CDSSO) beziehen.
Der Name des SSO-Cookie-Tokens, das zwischen dem OpenSSO-Server und dem Agenten verwendet wird.
Wenn diese Option aktiviert ist, ist der SSO-Cache für den Agenten aktiv und kann über öffentliche APIs verwendet werden, die vom Agenten-SDK bekannt gegeben werden.
Wenn diese Option aktiviert ist, ist domänenübergreifendes Single Sign-On (Cross-Domain Single Sign On) aktiv.
Ein Zwischen-URI, der vom Agenten für die Verarbeitung von CDSSO-Anforderungen verwendet wird.
Eine Liste der URLs der verfügbaren CDSSO-Kontroller. Diese URLs können vom Agenten für die CDSSO-Verarbeitung verwendet werden.
Gibt an, wie viele Sekunden der Agent darauf verwendet, die Gültigkeit der CDSSO AuthnResponse-Behauptung zu ermitteln.
Eine Liste von OpenSSO-Server/ID-Anbietern, die vom Agenten bei der Auswertung der CDC Liberty-Antworten als vertrauenswürdig erachtet werden. Die Festlegung dieser Eigenschaft ist erforderlich, wenn ein Lastenausgleichssystem, eine Firewall oder beides zwischen dem Agenten und der OpenSSO-Instanz vorhanden ist.
Wenn diese Option aktiviert und der Kommunikationskanal mit dem Host sicher ist, wird das SSO-Token-Cookie, das vom Agenten in den verschiedenen Domänen im CDSSO-Modus festgelegt wird, als sicher gekennzeichnet.
Eine Liste von Domänen, für die in einem CDSSO-Szenario Cookies festgelegt werden müssen.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, setzt der Agent Cookies in der Antwort zurück, bevor die Umleitung zum Zwecke der Authentifizierung erfolgt.
Eine Liste der Cookie-Namen, die vom Agenten zurückgesetzt werden, wenn die Eigenschaft "Cookie-Zurücksetzung" aktiviert ist.
Eine Liste der Zuordnungen von einem in der Eigenschaft "Namensliste der zurückzusetzenden Cookies" angegebenen Cookie-Namen zu der Domäne des Cookies, die verwendet werden soll, wenn ein Zurücksetzungsereignis eintritt (Wert).
Eine Liste der Zuordnungen von einem in der Eigenschaft "Namensliste der zurückzusetzenden Cookies" angegebenen Cookie-Namen (Schlüssel) zum Pfad des Cookies, er verwendet werden soll, wenn ein Zurücksetzungsereignis eintritt (Wert).
Diese Eigenschaften konfigurieren die OpenSSO-Dienste, die der Agent verwendet, wie beispielsweise Richtliniendienst, Sitzungsdienst, Authentifizierungsdienst und Service Management-(SM-)Dienst.
Eine Liste der URLs für die OpenSSO-Authentifizierung. Wenn Authentifizierung erforderlich ist, leitet der Agent die eingehenden Benutzer an den entsprechenden Authentifizierungsdienst weiter, der in der URL angegeben ist.
Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Failover-Sequenz für Anmelde-URLs oder CDSSO-URLs priorisiert, die in der Eigenschaft "OpenSSO-Anmelde-URL" definiert ist.
Wenn diese Option aktiviert ist, überprüft der Agent die Verfügbarkeit der von der Eigenschaft "OpenSSO-Anmelde-URL" definierten URLs, bevor er die Umleitung an diese URLs durchführt.
Wenn die Eigenschaft "Anmelde-URL-Test" aktiviert ist, bestimmt der für diese Eigenschaft angegebene Wert die Anzahl der Millisekunden für die Verbindungs-Zeitüberschreitung.
Eine Liste der URLs für die OpenSSO-Abmeldeseiten.
Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Failover-Sequenz für Abmelde-URLs priorisiert, die in der Eigenschaft "OpenSSO-Anmelde-URL" definiert ist.
Wenn diese Option aktiviert ist, überprüft der Agent die Verfügbarkeit der von der Eigenschaft "OpenSSO-Anmelde-URL" definierten URLs, bevor er die Umleitung an diese URLs durchführt.
Wenn die Eigenschaft "Abmelde-URL-Test" aktiviert ist, bestimmt der für diese Eigenschaft angegebene Wert die Anzahl der Millisekunden für die Verbindungs-Zeitüberschreitung.
Das vom OpenSSO-Authentifizierungsdienst verwendete Protokoll.
Der vom OpenSSO-Authentifizierungsdienst zu verwendende Hostname.
Die Nummer des vom OpenSSO-Authentifizierungsdienst zu verwendenden Anschlusses.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, sind Benachrichtigungen für den entfernten Richtlinien-Client funktionsfähig.
Die Zeitdauer in Minuten, nach der die im Cache gespeicherten Einträge vom entfernten Richtlinien-Client aktualisiert werden.
Der vom entfernten Richtlinien-Client zu verwendende Caching-Modus. Die gültigen Werte lauten: subtree (Unterstruktur) oder self (selbst)
Die für Richtlinienaktionsnamen verfügbaren booleschen Aktionswerte.
Beispiel:
serviceName|actionName|trueValue|falseValue
Die für verschiedene Dienstnamen zu verwendenden Ressourcen-Vergleichsoperatoren.
Die Anzahl von Sekunden, die als Zeitdifferenz zwischen dem OpenSSO-Servercomputer und dem entfernten Richtlinien-Client zulässig sind.
Eine Liste von HTTP GET-Anforderungsparametern, deren Namen und Werte in der Umgebungszuordnung für die URL-Richtlinienauswertung auf dem OpenSSO-Server festgelegt werden sollen.
Der Zuordnungsschlüssel weist das FormatGET parameterName auf, während der Zuordnungswert ein Satz von Zeichenkettenwerten des Parameters ist.
Eine Liste von HTTP POST-Anforderungsparametern, deren Namen und Werte in der Umgebungszuordnung für die URL-Richtlinienauswertung auf dem OpenSSO-Server festgelegt werden sollen.
Der Zuordnungsschlüssel weist das Format POSTparameterName auf, während der Zuordnungswert ein Satz von Zeichenkettenwerten des Parameters ist.
Eine Liste von HTTP SESSION-Attributen, deren Namen und Werte in der Umgebungszuordnung für die URL-Richtlinienauswertung auf dem OpenSSO-Server festgelegt werden sollen.
Der Zuordnungsschlüssel weist das Format JSESSION parameterName auf, während der Zuordnungswert ein Satz von Zeichenkettenwerten des Parameters ist.
Die Cache-Aktualisierungszeit in Minuten für Benutzerverwaltungsdaten. Wenn dieser Wert auf 0 gesetzt ist, werden keine Aktualisierungen vorgenommen.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, sind Benachrichtigungen für Dienstverwaltungs-Caches funktionsfähig.
Cache-Aktualisierungszeit in Minuten für Dienstkonfigurationsdaten. Wenn dieser Wert auf 0 gesetzt ist, werden keine Aktualisierungen vorgenommen.
Diese Eigenschaft ist nur wirksam, wenn keine Benachrichtigungs-URL als Wert für die Eigenschaft "URL für Agentenbenachrichtigung" bereitgestellt wurde oder wenn die Benachrichtigungen deaktiviert wurden.
Wenn diese Option aktiviert ist, muss der Sitzungsclient die Sitzungsinformationen durch Polling aktualisieren und darf nicht auf Server-Benachrichtigungen angewiesen sein.
Die Zeit in Sekunden, nach der der Sitzungs-Client eine Aktualisierung der im Cache gespeicherten Sitzungsinformationen vom Server abruft.
Diese Eigenschaften lassen sich schlecht in andere Kategorien einordnen.
Der Sprachencode zur Identifizierung des Gebietsschemas des Vorgangs.
Der Ländercode zur Identifizierung des Gebietsschemas des Vorgangs.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, ist die Funktion zur Anschlussprüfung funktionsfähig.
Name oder vollständiger Pfad einer Datei, die den erforderlichen Inhalt zur Verarbeitung von Anforderungen enthält, die eine Korrektur des Anschlusses erfordern.
Eine Liste von Zuordnungen von Anschlussnummern zu Protokollen. Der Schlüssel ist die Nummer des abhörenden Anschlusses und der Wert ist das Abhörprotokoll, mit dem der Agent Anforderungen mit ungültigen Anschlussnummern identifizieren soll.
Liste der Principals, die der Agent für Authentifizierungs- und Suchzwecke umgeht.
Wenn diese Option aktiviert ist, werden Legacy-Benutzeragenten (Browser) unterstützt.
Eine Liste von Header-Werten für Benutzeragenten. Jeder Wert steht für einen Legacy-Browser.
Ein Zwischen-URI, der vom Agenten zur Umleitung der Anforderungen von Benutzeragenten verwendet wird.
Die vom Agenten zu verwendende Verschlüsselungsanbieter-Implementierung.
Bei diesen Eigenschaften handelt es sich entweder um benutzerdefinierte Eigenschaften oder Eigenschaften, die normalerweise in komplexeren oder weniger üblichen Bereitstellungen verwendet werden.
Der Name des HTTP-Headers, der die IP-Adresse des Client enthält.
Der Name des HTTP-Headers, der den Hostnamen des Client enthält.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden Webdienste verarbeitet.
Eine Liste von Webanwendungs-Endpunkten. Jeder Endpunkt steht für einen Webdienst.
Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden HTTP GET-Anforderungen für Webdienst-Endpunkte verarbeitet.
Eine Implementierungsklasse, die zur Authentifizierung von Webdienstanforderungen verwendet werden kann.
Der Name der Datei, deren Inhalte der Agent zur Generierung eines internen Fehlers für Clients verwendet.
Der Name der Datei, deren Inhalte der Agent zur Generierung eines Autorisierungsfehlers für Clients verwendet.
Der Hostname der den vom Agenten geschützten Server für die Client-Browser identifiziert, wenn der verwendete Hostname vom tatsächlichen Hostnamen abweicht.
Die Anschlussnummer, die den abhörenden Anschluss des vom Agenten geschützten Servers für die Client-Browser identifiziert, wenn die verwendete Anschlussnummer vom der tatsächlichen Nummer des abhörenden Anschlusses abweicht.
Das Protokoll (HTTP/HTTPS), das die Client-Browser zur Kommunikation mit dem vom Agenten geschützten Server verwenden, wenn sich das verwendete Protokoll von dem tatsächlich vom Server verwendeten Protokoll unterscheidet.
Zusätzliche Eigenschaften, mit denen die Benutzer den Satz der vom Agenten unterstützten Eigenschaften erweitern können.
Beispiel:
customproperty=custom-value1 customlist[0]=customlist-value-0 customlist[1]=customlist-value-1 custommap[key1]=custommap-value-1 custommap[key2]=custommap-value-2