Web-Richtlinien-Agent

Über diese Schnittstelle kann eine Webagenteninstanz konfiguriert werden. Die beschriebenen Eigenschaften gelten nur, wenn während der Agentenerstellung die Konfiguration "Zentralisiert" ausgewählt wurde. Wenn die Konfiguration "Lokal" ausgewählt wurde, müssen die zu diesem Agenten gehörenden Eigenschaften in der Datei OpenSSOAgentConfiguration.properites im Installationsverzeichnis des Agenten bearbeitet werden.

Die verfügbaren Konfigurationstypen untergliedern sich in folgende Kategorien:

Global

Diese Eigenschaften gelten für alle Anwendungen, die durch einen Agenten geschützt sind.

Gruppe

Wählen Sie gegebenenfalls eine Gruppe aus der Dropdown-Liste aus, um diesen Agenten der Gruppe zuzuweisen. Diese Liste besteht aus zuvor konfigurierten Gruppen.

Password

Das Passwort wurde bei der Erstellung des Agentenprofils festgelegt. Sie können das Passwort jedoch jederzeit später ändern.

Passwortbestätigung

Die Bestätigung des Passworts wurde bei der Erstellung des Agentenprofils durchgeführt. Wenn Sie das Passwort ändern, müssen Sie die Änderung bestätigen.

Status

Die Option Active (Aktiv) wird bei der Erstellung des Agenten ausgewählt. Wählen Sie Inactive (Inaktiv) nur aus, wenn Sie den Schutz, den der Agent bietet, aufheben möchten.

Speicherort des Repository für die Agentenkonfiguration

Ändern Sie bei Bedarf den Konfigurationsspeicherort auf die andere der beiden Optionen: "Zentralisiert" oder "Lokal". Der zentralisierte Speicherort ermöglicht die zentralisierte Steuerung der Konfiguration, beispielsweise über die Konsole.

Die lokale Option wurde bereitgestellt, um Abwärtskompatibilität zu ermöglichen. Wenn die Konfiguration "Lokal" ausgewählt wurde, verwendet der Agent seine lokale Konfiguration in der Datei OpenSSOAgentConfiguration.properites im Installationsverzeichnis des Agenten. Außerdem werden in der Konsole nur folgende Eigenschaften angezeigt: Passwort, Passwort (Bestätigung) und Status.

Benachrichtigung über Änderungen an der Agentenkonfiguration

Wenn diese Option aktiviert ist, erhält der Agent vom OpenSSO-Server Benachrichtigungsmitteilungen zu Konfigurationsänderungen.

Benachrichtigungen aktivieren

Wenn diese Option aktiviert ist, werden Benachrichtigungen ausgegeben, die die Cache-Pflege der folgenden Agenten unterstützen sollen: SSO, Richtlinie und Konfiguration.

URL für Agentenbenachrichtigung

Wenn das Attribut "Benachrichtigungen aktivieren" aktiviert ist, wird die URL, die als Wert für dieses Attribut zugewiesen wurde, vom Agenten zur Registrierung von Benachrichtigungs-Listenern verwendet.

URI-Präfix für Agentenbereitstellung

Der Wert des Universal Resource Identifier (URI). Der Standardwert ist /amagent.

Neulade-Intervall für Konfiguration

Das Intervall in Minuten, in dem der Agent die Agentenkonfiguration von OpenSSO abruft. Der Standardwert ist 60.

Intervall für Konfigurations-Bereinigung.

Das Intervall in Sekunden für die Aktualisierung alter Agentenkonfigurationseinträge, solange diese Einträge nicht aktuell von Anforderungen referenziert werden. Dies ist Teil des Hotswapping-Frameworks.

Modus "Nur SSO"

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, erzwingt der Agent lediglich die Authentifizierung (SSO), ohne die Autorisierung für Richtlinien zu erzwingen.

URL für Ressourcenzugriffsverweigerung

Der URL der benutzerspezifisch angepassten Seite für die Zugriffsverweigerung. Wenn kein Wert angegeben wird, gibt der Agent den HTTP -Status 403 (Forbidden) (Verboten) zurück.

Fehlersuchebene für Agenten

Der Typ der protokollierten Fehlermeldungen. Diese Einstellung legt die Protokollierungsebene des lokal auf dem Agentenhost gespeicherten Fehlersuchprotokolls fest.

Dateirotation bei lokaler Agenten-Protokolldatei

Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Protokolldatei rotiert, sobald die im Attribut "Größe der lokalen Agenten-Protokolldatei" festgelegte Protokolldateigröße erreicht wird.

Größe der lokalen Agenten-Protokolldatei

Die Größe in Megabyte, bei der die Protokolldatei in eine neue Datei rotiert wird.

Name der entfernten Agenten-Protokolldatei

Name der OpenSSO-Protokolldatei, in der jeder URL-Zugriff auf OpenSSO aufgezeichnet wird.

Typ der entfernten Protokollierung bei URL-Zugriff

Die Einstellung für die Protokollierungsebene beim URL-Zugriff. Diese Einstellung bezieht sich auf den URL-Zugriff, der in der OpenSSO-Protokolldatei gespeichert wurde, deren Namen durch das Attribut "Name der entfernten Agenten-Protokolldatei" angegeben wird.

FQDN-Prüfung

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden der FQDN-Standardwert und die FQDN-Zuordnungswerte überprüft.

FQDN-Standard

Der vollständige Hostname für Benutzer zum Zugriff auf Ressourcen. Dieser Hostname wird während der Agenteninstallation festgelegt. Ändern Sie diese Einstellung nur, wenn es zwingend erforderlich ist.

FQDN-Zuordnung zu virtuellem Host

Eine Zuordnung zu einem tatsächlichen oder gültigen Hostnamen. Hierbei wird einem nicht erkannten Hostnamen ein erkannter Hostname zugeordnet. Diese Zuordnung ist in folgenden Situationen nützlich: Wenn eine IP-Adresse oder eine falsche URL vom Benutzer eingegeben oder wenn ein virtueller Host für geschützte Ressourcen verwendet wird.

Geben Sie Werte für den Zuordnungsschlüssel und die zugehörigen Zuordnungswerte ein und klicken Sie auf "Hinzufügen".

Anwendung

Diese Eigenschaften sind normalerweise anwendungsspezifisch.

Liste der nicht erzwungenen URLs

Eine URL-Liste, für die keine Authentifizierung durchgeführt wird. Für jede URL in dieser Liste gilt, dass für die Authentifizierung keine Berechtigungsnachweise angefordert werden.

Markierung für Liste der nicht erzwungenen URLs umkehren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die nicht erzwungene Liste zur erzwungenen Liste. Somit werden alle URLs, die als Werte für das Attribut "Liste der nicht erzwungenen URLs" aufgeführt sind, ab diesem Zeitpunkt erzwungen, während alle anderen URLs nicht erzwungen werden.

Attribute für nicht erzwungene URLs abrufen

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, ruft der Agent Profilattribute für URLs auf der Liste der nicht erzwungenen URLs ab, indem er eine Richtlinienauswertung durchführt.

Liste der nicht erzwungenen Client-IPs

Die Liste der Client-IP-Adressen. Anforderungen von einer IP-Adresse auf dieser Liste werden keiner Authentifizierung oder Autorisierung unterzogen. Daher wird der Zugriff für jede IP-Adresse gewährt, die als Wert für dieses Attribut aufgeführt ist. Für Authentifizierung bzw. Autorisierung werden keine Berechtigungsnachweise angefordert.

Client-IP-Validierung

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden Browser-Anforderungen validiert, um sicherzustellen, dass sie von derselben IP-Adresse stammen, für die das SSO-Token ursprünglich ausgegeben wurde.

Abrufmodus für Profilattribute

Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzerprofilattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.

Zuordnung der Profilattribute

Eine Liste der Zuordnungen zwischen Profilattributnamen und HHTP-Header-Namen. Diese Attributnamen werden unter bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt.

Geben Sie einen Wert für den Profilattributnamen für den Zuordnungsschlüssel und den HTTP-Header-Namen für die zugehörigen Zuordnungswerte ein. Klicken Sie auf „Hinzufügen“.

Abrufmodus für Antwortattribute

Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzerantwortattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.

Zuordnung der Antwortattribute

Eine Liste der Zuordnungen zwischen Antwortattributnamen und HHTP-Header-Namen. Diese Attributnamen werden unter bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt. Das Format für die Werte dieser Eigenschaft lautet wie folgt: [antwortattributname]=http-header-name

Abrufmodus für Sitzungsattribute

Die verfügbaren Modi zum Abrufen zusätzlicher Benutzersitzungsattribute zur Aufnahme in eine Anforderung.

Zuordnung der Sitzungsattribute

Eine Liste der Zuordnungen zwischen Sitzungsattributnamen und HHTP-Header-Namen. Diese Attributnamen werden unter bestimmten Namen für den aktuell authentifizierten Benutzer ausgefüllt.

Geben Sie einen Wert für den Sitzungsattributnamen für den Zuordnungsschlüssel und den HTTP-Header-Namen für die zugehörigen Zuordnungswerte ein. Klicken Sie auf „Hinzufügen“.

SSO

Mit diesen Eigenschaften können Sie Funktionen des Agenten konfigurieren, die sich auf Single Sign-on (SSO) und domänenübergreifendes (Cross Domain) Single Sign-on (CDSSO) beziehen.

Cookie-Name

Der Name des SSO-Cookie-Tokens, das zwischen OpenSSO und dem Agenten verwendet wird.


Achtung – Durch Ändern dieser Eigenschaft im Agenten ohne entsprechende Änderung von OpenSSO wird das SDK deaktiviert.


Cookie-Sicherheit

Wenn diese Option aktiviert ist und der Kommunikationskanal mit dem Host sicher ist, kennzeichnet der Agent Cookies vor dem Senden als sicher.

Cookies zurücksetzen

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, setzt der Agent Cookies in der Antwort zurück, bevor die Umleitung an OpenSSO zum Zwecke der Authentifizierung erfolgt. Diese Eigenschaft ist standardmäßig deaktiviert.

Liste der zurückzusetzenden Cookies

Eine Liste der in die Umleitungsantwort an OpenSSO aufzunehmenden Cookies. Diese Liste wird nur verwendet, wenn die Eigenschaft "Cookies zurücksetzen" aktiviert ist.

Domänenliste für Cookies

Wenn CDSSO aktiviert ist, gibt diese Liste mit Domänen an, welche Cookies festgelegt werden müssen.

CDSSO

Wenn diese Option aktiviert ist, ist domänenübergreifendes Single Sign-On (Cross-Domain Single Sign On) aktiv. Diese Eigenschaft ist standardmäßig deaktiviert.

URL-Liste für CDSSO-Servlet

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, gibt diese Liste an, welche URLs in den verfügbaren CDSSO-Controllern vom Agenten für die CDSSO-Verarbeitung verwendet werden können. Nachdem Sie die Liste der URLs eingegeben haben, wählen Sie eine URL aus und ordnen Sie die URLs mithilfe der Schaltflächen rechts neben der Liste nach Bedarf.

OpenSSO-Dienste

Diese Eigenschaften konfigurieren die OpenSSO-Dienste, die der Agent verwendet, wie beispielsweise Richtliniendienst, Sitzungsdienst, Authentifizierungsdienst und Service Management-(SM-)Dienst.

OpenSSO-Anmelde-URL

Eine Liste der URLs für die OpenSSO-Authentifizierung. Wenn Authentifizierung erforderlich ist, leitet der Agent die eingehenden Benutzer an den entsprechenden Authentifizierungsdienst weiter, der in der URL angegeben ist. Nachdem Sie die Liste der URLs eingegeben haben, wählen Sie eine URL aus und ordnen Sie die URLs mithilfe der Schaltflächen rechts neben der Liste nach Bedarf.

Zeitüberschreitung bei Agentenverbindung:

Die Zeit in Sekunden bis zur Zeitüberschreitung für eine Agentenverbindung mit dem OpenSSO-Authentifizierungsserver. Der Standardwert ist 2 Sekunden. Die zu dieser Einstellung gehörende Fehlermeldung lautet wie folgt: unable to find active OpenSSO Auth server (Aktiver OpenSSO Auth-Server kann nicht gefunden werden).

Abrufintervall für primären Server

Das Intervall in Minuten, in dem der Agent primären Server abruft, um sicherzustellen, dass dieser ausgeführt wird. Der Standardwert ist 5.

Liste der Abmelde-URLs

Die Liste der Abmelde-URLs für Anwendungen. Nachdem Sie die Liste der URLs eingegeben haben, wählen Sie eine URL aus und ordnen Sie die URLs mithilfe der Schaltflächen rechts neben der Liste nach Bedarf. Nachdem Sie die Liste der URLs eingegeben haben, wählen Sie eine URL aus und ordnen Sie die URLs mithilfe der Schaltflächen rechts neben der Liste nach Bedarf.

Liste der zurückzusetzenden Abmelde-Cookies

Die Liste der bei der Abmeldung zurückzusetzenden Cookies. Das Format für diese Liste entspricht dem des Attributs "Liste der zurückzusetzenden Cookies".

Abrufintervall für Richtlinien-Cache

Das Abrufintervall in Minuten zur Aktualisierung des Richtlinien-Cache des Agenten. Der Standardwert ist 3 Minuten.

Abrufintervall für SSO-Cache

Das Abrufintervall in Minuten zur Aktualisierung des SSO-Cache des Agenten. Der Standardwert ist 3 Minuten.

Benutzer-ID-Parameter

Der Wert der Benutzer-ID wird vom Agenten verwendet, um den Wert der Servervariablen REMOTE_USER festzulegen. Standardmäßig ist dieser Parameter auf UserToken gesetzt.

Parametertyp der Benutzer-ID

In Verbindung mit dem Attribut "Benutzer-ID-Parameter" legt diese Einstellung fest, von welchem Attributtyp die Benutzer-ID abgerufen wird. Die möglichen Werte sind session und ldap.

Richtlinien aus Stammressource abrufen

Wenn dieses Attribut (die Standardeinstellung) aktiviert ist, speichert der Agent die Richtlinienentscheidung der Ressource und aller Ressourcen vom Stamm der Ressource abwärts im Cache. Wenn der Agent nur die Richtlinienentscheidung für die Ressource im Cache speichern soll, was die Reaktionszeit verbessern kann, müssen Sie sicherstellen, dass die Einstellung nicht aktiviert ist.

Client-Hostnamen abrufen

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird der Client-Hostname über eine umgekehrte DNS-Suche zur Verwendung bei der Richtlinienauswertung ermittelt.

Zeitabweichung bei Richtlinie

Die Anzahl an Sekunden zur Festlegung der Zeitdifferenz zwischen Agentencomputer und OpenSSO. Die Zeitabweichung in Sekunden berechnet sich wie folgt: Agentenzeit minus OpenSSO-Zeit.

Sonstiges

Diese Eigenschaften lassen sich schlecht in andere Kategorien einordnen.

Agenten-Gebietsschema

Eine Kombination der Standardeinstellungen für den Ländercode und Sprachcode aus der Ländereinstellung. Die beiden Ländereinstellungscodes sind durch einen Unterstrich "_" getrennt..

Standardwert für anonyme Benutzer

Die für nicht authentifizierte Benutzer zu verwendende Benutzer-ID.

Anonymer Benutzer

Wenn diese Option aktiviert ist, wird für anonyme Benutzer die REMOTE_USER-Verarbeitung durchgeführt. Dieses Eigenschaft gehört zu dem Attribut "Standardwert für anonyme Benutzer".

Cookie-Präfix für Profilattribute

Das in Profilattribut-Headern verwendete Cookie-Präfix.

Max. Cookie-Alter für Profilattribute

Das maximale Alter der Cookie-Header von Profilattributen in Sekunden.

Berücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung bei URL-Vergleich

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird die Berücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung sowohl während der Richtlinienauswertung als auch während der Auswertung nicht erzwungener URLs erzwungen.

Sonderzeichen der URL kodieren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden URLs mit Sonderzeichen vor der Richtlinienauswertung kodiert.

Bevorzugte Namens-URL bei Namensanforderung ignorieren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wenn also "ignore" (ignorieren) aktiviert ist, sendet der Agent bei der Namensanforderung nicht die bevorzugte Namens-URL als Attribut.

Serverprüfung ignorieren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wenn also "ignore" (ignorieren) aktiviert ist, überprüft der Agent vor der Durchführung einer 302-Umleitung (302 redirect) nicht, ob OpenSSO ausgeführt wird.

Pfadinformationen in der Anforderungs-URL ignorieren

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden die Pfadinformationen nicht aus der Anforderungs-URL gelöscht, selbst wenn in der Liste der nicht erzwungenen URLs oder in den Richtlinien-URLs ein Platzhalterzeichen vorkommt.


Achtung – Um zu vermeiden, dass bei Aktivierung dieses Attributs eine Sicherheitsschleife auftritt, müssen Sie sicherstellen, dass weder in der Liste der nicht erzwungenen URLs noch in den Richtlinien-URLs etwas nach dem Platzhalterzeichen “*” steht.


Ressourcenzugriff bei fehlgeschlagener entfernter Protokollierung verweigern

Wenn dieses Attribut aktiviert ist und die entfernte Protokollierung fehlschlägt, wird der Ressourcenzugriff verweigert.

Systemeigene Kodierung der Profilattribute

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, kodiert der Agent die LDAP-Header-Werte mit der Standardkodierung des für das Betriebssystem geltenden Gebietsschemas. Wenn es nicht aktiviert ist, werden die LDAP-Header-Werte in UTF-8 kodiert.

Erweitert

Bei diesen Eigenschaften handelt es sich entweder um benutzerdefinierte Eigenschaften oder Eigenschaften, die normalerweise in komplexeren oder weniger üblichen Bereitstellungen verwendet werden.

Setup des Lastenausgleichssystems

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, wird ein Lastenausgleichssystem für OpenSSO-Dienste verwendet.

Anforderungs-URL-Protokoll außer Kraft setzen

Setzen Sie diese Eigenschaft (sowie die folgenden Eigenschaften: "Anforderungs-URL-Host außer Kraft setzen", "Anforderungs-URL-Anschluss außer Kraft setzen", "Benachrichtigungs-URL außer Kraft setzen") auf true (wahr), wenn sich der Agent hinter einem SSL-Offloader, einem Lastenausgleichsystem oder einem Proxy befindet.

Anforderungs-URL-Host außer Kraft setzen

Setzen Sie diese Eigenschaft (sowie die folgenden Eigenschaften: "Anforderungs-URL-Protokoll außer Kraft setzen", "Anforderungs-URL-Anschluss außer Kraft setzen", "Benachrichtigungs-URL außer Kraft setzen") auf true (wahr), wenn sich der Agent hinter einem SSL-Offloader, einem Lastenausgleichsystem oder einem Proxy befindet.

Anforderungs-URL-Anschluss außer Kraft setzen

Setzen Sie diese Eigenschaft (sowie die folgenden Eigenschaften: "Anforderungs-URL-Protokoll außer Kraft setzen", "Anforderungs-URL-Host außer Kraft setzen", "Benachrichtigungs-URL außer Kraft setzen") auf true (wahr), wenn sich der Agent hinter einem SSL-Offloader, einem Lastenausgleichsystem oder einem Proxy befindet.

Benachrichtigungs-URL außer Kraft setzen

Setzen Sie diese Eigenschaft (sowie die folgenden Eigenschaften: "Anforderungs-URL-Protokoll außer Kraft setzen", "Anforderungs-URL-Host außer Kraft setzen", "Anforderungs-URL-Anschluss außer Kraft setzen") auf true (wahr), wenn sich der Agent hinter einem SSL-Offloader, einem Lastenausgleichsystem oder einem Proxy befindet.

Beibehalten der POST-Daten

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden Einträge im POST-Datencache so lange beibehalten, wie im Attribut "Cache-Zeitraum für POST-Dateneinträge" angegeben. Dieses Attribut ist nicht auf alle Agenten anwendbar.

Cache-Zeitraum für POST-Dateneinträge

Die Zeitdauer in Minuten, die ein POST-Cache-Eintrag existiert, bevor er verworfen wird.

Host und Port des Proxy-Servers außer Kraft setzen

Container-spezifisch: Sun Java System Proxy Server

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, werden Hostname und Anschlussnummer des Sun Java System Proxy Server überschrieben.

Authentifizierungstyp

Container-spezifisch: Microsoft IIS Server

Schlüssel für Passwortwiedergabe

Container-spezifisch: Microsoft IIS Server

Der DES-Schlüssel zur Entschlüsselung des Basisauthentifizierungspassworts in der Sitzung.

Filterpriorität

Container-spezifisch: Microsoft IIS Server

Die für die Ladepriorität des Agentenfilters zur Verfügung stehenden Optionen.

Filter mit OWA konfiguriert

Container-spezifisch: Microsoft IIS Server

Wenn dieses Attribut aktiviert ist und wenn der Microsoft IIS-Agentenfilter für Outlook Web Access (OWA) konfiguriert ist, funktioniert der Agent ordnungsgemäß. Anderenfalls funktioniert diese OWA-Konfiguration nicht ordnungsgemäß.

URL-Protokoll in https ändern

Container-spezifisch: Microsoft IIS Server

Wenn dieses Attribut aktiviert ist und wenn der Microsoft IIS-Agentenfilter für Outlook Web Access (OWA) konfiguriert ist, werden Popup-Meldungen, die bei Benutzung des Browsers Internet Explorer 6 auftreten können, verhindert.

Seiten-URL für Zeitüberschreitung bei Sitzung im Leerlauf

Container-spezifisch: Microsoft IIS Server

Diese Eigenschaft gilt nur, wenn der Microsoft II-Agentenfilter für Outlook Web Access (OWA) konfiguriert ist. Der Wert für diese Eigenschaft ist die URL der lokalen Seite für Zeitüberschreitung wegen einer im Leerlauf befindlichen Sitzung.

Benutzer in Domino-Datenbank prüfen

Container-spezifisch: IBM Lotus Domino Server

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, überprüft der Agent, ob der Benutzer in der IBM Lotus Domino-Namensdatenbank vorhanden ist.

LTPA-Token verwenden

Container-spezifisch: IBM Lotus Domino Server

Wenn dieses Attribut aktiviert ist, verwendet der Agent das LTPA-Token. Daher sollten Sie diese Eigenschaft nur aktivieren, wenn die Verwendung des LTPA-Tokens für den Agenten erforderlich ist.

Name des LTPA-Token-Cookies

Container-spezifisch: IBM Lotus Domino Server

Der Name des Cookies, das das LTPA-Token enthält.

Konfigurationsname für LTPA-Token

Container-spezifisch: IBM Lotus Domino Server

Der Konfigurationsname, den der Agent zur Nutzung des LTPA-Tokenmechanismus verwendet.

Organisationsname für LTPA-Token

Container-spezifisch: IBM Lotus Domino Server

Der Name der Organisation, zu der das LTPA-Token gehört.

Benutzerdefinierte Eigenschaften

Eine Liste der vom Agenten unterstützten benutzerdefinierten Eigenschaften. Diese Eigenschaften wurden von Ihnen erstellt.